www.propstei-braunschweig.de: Aktuelles https://www.propstei-braunschweig.de/ Aktuelle Nachrichten von www.propstei-braunschweig.de en www.propstei-braunschweig.de: Aktuelles https://www.propstei-braunschweig.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif https://www.propstei-braunschweig.de/ 18 16 Aktuelle Nachrichten von www.propstei-braunschweig.de TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Wed, 27 May 2020 00:00:00 +0200 Titel Fairtrade-Stadt erneut an Braunschweig vergeben https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/10195///Meldungen.html?no_cache=1&cHash=5d417215935307504bb81449e44bff37 In der Steuerungsgruppe stimmen sich die ev. Kirche, der Arbeitsausschuss Innenstadt und Tourismus... Die Stadt Braunschweig erfüllt weiterhin die fünf Kriterien der Fairtrade-Towns Kampagne, so dass der Titel Fairtrade-Stadt für weitere zwei Jahre an die Löwenstadt vergeben werden konnte. Die Auszeichnung wurde erstmalig im Jahr 2014 durch TransFair e.V. verliehen. Seitdem bauen die Akteure in der Stadt ihr Engagement stetig aus und entwickeln so die Fairtrade-Stadt Braunschweig weiter.
Wirtschaftsdezernent Leppa freut sich über die erneute Verleihung des Titels: „Die Bestätigung der Auszeichnung ist ein schönes Zeugnis für das kontinuierliche Bemühen um eine nachhaltige Verankerung des fairen Handels in Braunschweig. Lokale Akteure aus Zivilgesellschaft, Handel und Verbänden arbeiten mit der Politik an einem gemeinsame Ziel. Zusammen setzen wir uns weiterhin dafür ein, den fairen Handel auf lokaler Ebene zu fördern.“
Vor sechs Jahren erhielt die Stadt Braunschweig von dem gemeinnützigen Verein TransFair e.V. erstmalig die Auszeichnung für ihr Engagement zum fairen Handel. Seitdem initiiert und koordiniert die eigens dafür gegründete Steuerungsgruppe die weitere Entwicklung Braunschweigs als Fairtrade-Stadt. In der Steuerungsgruppe stimmen sich die evangelische Kirche, der Arbeitsausschuss Innenstadt, der Arbeitsausschuss Tourismus, der DEHOGA, die Landesschulbehörde sowie der Verein Fair in Braunschweig e. V. mit der Stadtverwaltung ab und stoßen Aktivitäten an.
So hat sich zwischenzeitlich die Veranstaltungsreihe, die einmal jährlich im Rahmen der bundesweiten Aktion ‚Faire Woche‘ stattfindet, fest im Veranstaltungskalender der Stadt etabliert. Im Juni 2019 wurde die Neue Oberschule vom Verein TransFair e. V. als erste Schule in Braunschweig als offizielle Fairtrade-Schule ausgezeichnet, nachdem sie engagiert an der Erfüllung der vorgegebenen Kriterien gearbeitet und das Zertifizierungsprocedere durchlaufen hatte. Und die ev.-luth. Landeskirche hat im Mai 2019 das Projekt ‚Faire Gemeinde‘ gestartet, mit dem nachhaltiges und faires Handeln in den einzelnen Kirchengemeinden der Landeskirche gestärkt werden soll.
Auch die Stadtverwaltung bringt sich aktiv ein und fördert u. a. aus dem zum Haushaltsjahr 2018 aufgelegten Fairtrade-Fonds entsprechende Einzelprojekte. Beispielsweise wurde die Realisierung einer Vortragsveranstaltung über die Kaffeeproduktion in Uganda sowie die Hauptveranstaltung auf dem Kohlmarkt der Veranstaltungsreihe anlässlich der Fairen Woche unterstützt. Auch die Erstellung einer wetterfesten Ausführung der Ausstellung ‚Fair statt Fast – neue Wege der Modeindustrie‘ wurde gefördert. Zudem konnte die Anschaffung fair gehandelter T-Shirts für Schulveranstaltungen mit Unterstützung aus dem Fonds realisiert werden.
Neu ist ein für Braunschweig entworfenes Logo der Fairtrade-Town-Kampagne als ein gemeinsames und verbindendes Symbol für die vielfältigen Bemühungen und Aktivitäten für den Fairen Handel in der Stadt Braunschweig.
Fairtrade steht für soziale Gerechtigkeit sowie faire Ökonomie und Ökologie bei Rohstoffverarbeitung und Produktion und unterstützt so die Produzenten in den Entwicklungsländern. Bei Produkten mit dem Fairtrade- und anderen Siegeln haben Verbraucher die Gewissheit, dass die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Bauern und Beschäftigten durch Fairtrade-Preise und -Prämien verbessert werden. Außerdem sind Kinderarbeit und Zwangsarbeit verboten.
Braunschweig ist eine von 682 Fairtrade-Towns in Deutschland. Das globale Netzwerk der Fairtrade-Towns umfasst über 2.000 Fairtrade-Towns in insgesamt 36 Ländern.
Weitere Informationen zum Thema und zur Arbeit der Steuerungsgruppe sind im Internet unter http://www.braunschweig.de/fairtrade zu finden.

 

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Propstei Sabine.Labersweiler.vs@lk-bs.de Wed, 27 May 2020 00:00:00 +0200
Gottesdienste zu Pfingsten https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/10197///Meldungen.html?no_cache=1&cHash=720af3f9b191ff45284aa79096424378 Musestunden, Andachten im Grünen und ein Pilgerweg Die Kirchengemeinden der Propstei bieten zu Pfingsten Gottesdienste unter Einhaltung der Coronaschutzmaßnahmen an. Einige Gottesdienste finden unter freiem Himmel statt.
Alle Gottesdienstangebote finden Sie auf unserer Internetseite unter Gottesdienste.

Hier eine kleine Auswahl:
Klosterkirche Riddagshausen.
Die beliebten Musestunden mit Wort und Musik werden am Pfingstsonntag mit Musik für Saxofon und Orgel im Hohen Chor der Klosterkirche fortgesetzt. Das langjährig Duo Holger Lustermann (Saxofon) und Kantor Hans-Dieter Karras (Orgel) werden Werke von Händel, Bedard, Tripp, Archer und Müller spielen. Udo Heimbach und Henning Wiesner werden die Lesungen halten.
Die Zahl der Besucher ist, wie auch bei den anderen Gottesdiensten, auf 50 Teilnehmer beschränkt und Gesichtsmaske (Mund/Nasenschutz) ist Pflicht.  Der Eintritt ist frei.

St. Magni zu Pfingsten: Andacht im Grünen
Am Pfingstsonntag, 31. Mai, heißt es um 11 Uhr "Kirche im Grünen" auf dem Magni-Friedhof, zu erreichen über die Eingänge an der Ottmer- und Gerstäckerstraße. Der Gottesdienst der Generationen mit reichlich Luft zwischen den Köpfen zeichnet die biblische Pfingstgeschichte nach und wird musikalisch von einem kleinen Blechbläserensemble des Braunschweiger Doms unter Leitung von Kantor Witold Dulski begleitet. Sitzgelegenheiten sind vorhanden. Wer kann, bringt jedoch gerne einen eigenen Klappstuhl mit.

Pilgerweg durch die Brückengemeinde
Die Kirchengemeinde die Brücke bietet am Pfingstmontag einen Pilgerweg durch die Brückengemeinde zur Dankeskirche, an. Start um 8.30 Uhr an der Oker-Brücke in Veltenhof. Den Weg begleitet die Pfarrerin Stöckmann-Wrede, den anschließenden Gottesdienest hält Pfarrerin Fröhlich.

 

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slider Sabine.Labersweiler.vs@lk-bs.de Tue, 26 May 2020 12:10:00 +0200
Domkantor Münden hat mit Domsingschülern Kirchenlied aufgenommen https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/10192///Meldungen.html?no_cache=1&cHash=2cae87e1551acbcf0778a27596abf8af Sommerlicher "Coronagruß" der Domsingschule auf Youtube-Video Zusammen singen geht ja immer noch nicht. Für die vielen Kinder und Jugendlichen der Braunschweiger Domsingschule keine leichte Zeit, denn ihre Sangesfreunde sind ja meist auch richtige Freunde, die sie vermissen. „Geh aus mein Herz und suche Freud’“ möchten sie sich da wie in Paul Gerhardts populärem Lied wünschen. Ein Youtube-Video zeigt nun wahrhaft ansteckend diese Freude an der Erkundung der sommerlich erwachten Natur. Und am Singen.
Auf Anregung von Domkantor Gerd-Peter Münden haben zahlreiche Domsingschüler bestimmte Takte des Kirchenliedes zu Hause, also coronasicher, aufgenommen. Und er hat dann aus diesen rund 2000 Clips sieben Strophen des Liedes zusammengeschnitten. Unter diesem Link ist es zu sehen.
Und dabei geht einem das Herz auf. Wie die Kleinen noch die in Mündens Singschule üblichen Gesten machen, etwa bei „in dieser lieben Sommerzeit“ auf eine virtuelle Armbanduhr gucken oder beim Baum, der Wurzeln treiben möge, die Baumkrone über sich formen, unterstreicht ihre Sangesfreude. Die reinen Natur- und die Glaubensstrophen hat Münden in seiner Fassung beziehungsvoll neu geordnet. Und ab der dritten Strophe wird mit Hinzutreten der Männerstimmen der Klang auch fülliger.
Nicht zu vergessen die optische Seite: Tonio Vakalopoulos schneidet abwechslungsreich die gerade singenden Kinder von eins bis mehr vor den Domhintergrund. Ganz synchron ging es mit den Lippenbewegungen bei so vielen Clips nicht, aber musikalisch schon. Auch die Kantoren Elke Lindemann und Münden singen mit, und Witold Dulski präludiert an der Orgel.
Aber man sollte sich auch den Abspann mit allen Namen nicht entgehen lassen. Dazu sind Bonusclips zu sehen: lustig loswandernde Knaben, Grimassen, die, sorry Mädchen, doch nicht rausgeschnitten wurden, und sogar eine fies geröhrte Stimme. Unbedingt reinschauen!

 

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Propstei Sabine.Labersweiler.vs@lk-bs.de Tue, 26 May 2020 08:07:00 +0200
Führungen finden wieder statt https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/10193///Meldungen.html?no_cache=1&cHash=d3ea4983030172b49b0157b490e49385 Klosterkirche Riddagshausen wieder für Touren durch Kirche, Klostergarten und Park geöffnet Ab sofort finden in der Klosterkirche Riddagshausen wieder Führungen statt. Für die Touren durch Kirche,  Klostergarten und Park stehen freitags Termine  (weitere nach Absprache) zur Verfügung. Anmeldungen: 0170 9342848.

Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung ist Pflicht.

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Propstei Sabine.Labersweiler.vs@lk-bs.de Mon, 25 May 2020 10:55:26 +0200
Ein Ort zum Innehalten und Kraft schöpfen https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/10191///Meldungen.html?no_cache=1&cHash=e88f16cf409b404de54b8f8c9fa3fa97 Holzbildhauer Heinz Hummitzsch stiftet Stele für den Kirchplatz der Wicherngemeinde Einen Ort für ein stilles Gebet, einen Ort zum Innehalten und Kraft schöpfen – danach sehnen sich viele Menschen gerade in der Corona-Krise. Hanne Reinhard, Schulpfarrerin am Martino Katharineum, hat einen derartigen Platz unter einer ausladenden Linde vor der Wichernkirche in Lehndorf geschaffen, in einer Nische direkt neben dem Eingang zum Weltladen: Auf einer Bank befinden sich eine hölzerne Stele, ein Korb mit Frühlingsblumen in leuchtenden Gelb- und Rottönen, Kerzen, kleine Steine. Davor stehen Bänke in der Sonne.

„Meine Seele kann zur Ruhe kommen, wenn ich auf etwas Schönes blicke“, sagt die Pfarrerin. Das empfinden anscheinend auch andere so und nutzen den Ort für einen Moment der Stille. Und viele legen weitere Steine dazu, etwa mit einem lachenden Gesicht, mit einem Kreuz oder mit Namen, ein paar Kornblumen finden sich neben dem handgeschriebenen Wunsch „Gott stehe uns bei“. Dass immer mehr Steine dazukommen, vermittelt Hanne Reinhard ein Gefühl von Gemeinschaft: „Der Ort lebt, die anderen sind zwar nicht da – doch wir sind trotzdem verbunden.
Doch eine besondere Bereicherung ist, dass der Northeimer Holzbildhauer Heinz Hummitzsch eine 1,50 Meter hohe Stele für den Kirchplatz geschaffen und diese der Gemeinde geschenkt hat. Sie ersetzt das schlichte Holzkreuz, das Hanne Reinhard zunächst in der Gebetsecke platziert hatte. „Ich wollte kein nettes, friedliches Kunstwerk herstellen, sondern in dieser Krisenzeit Gegensätzliches zusammenbringen“, erläutert Hummitzsch seine Motivation.
Das Gegensätzliche spiegelt sich indes auch in der Reaktion des Kirchenvorstandes. Im Moment werden Stimmen gesammelt, um im Herbst zu entscheiden, ob der Kirchhof der richtige Ort für die Stele ist.
Für Heinz Hummitzsch war die Arbeit eine Herzensangelegenheit. Auf der Stele windet sich über der Jahreszahl 2020 eine Schlange mit geöffnetem Maul empor, darüber findet sich ein heller Kreis aus durchsichtigen und gelben Glasbausteinen und über allem der segnende Christus. „Das Licht in dem Kreis soll Hoffnung spenden, Christus steht für das Gute“, sagt Hummitzsch. „Und die Schlange symbolisiert das Virus, das uns einschnürt.“
Für die Wicherngemeinde ist der Künstler übrigens kein Unbekannter: Von ihm stammt auch der hölzerne Christus in der Sakristei. Zwei Wochen lang hat er intensiv an der Stele für den Kirchplatz gearbeitet. Zunächst hat er einen Entwurf auf Papier gezeichnet, danach Fichtenholz bearbeitet und mehrmals mit roter und blauer Farbe lasiert. Je nach Lichteinfall changiert das Kunstwerk jetzt in Rot- und Blautönen und wird hoffentlich noch vielen Menschen Kraft spenden – nicht nur in der Krise.

Info
Die kleine Gebetsecke mit der Stele von Holzbildhauer Heinz Hummitzsch befindet sich auf dem Kirchplatz der Wichernkirche, Sulzbacher Straße 41.

 

 

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Propstei Sabine.labersweiler.vs@lk-bs.de Sat, 23 May 2020 00:00:00 +0200
Zuhören ist eine Kunst https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/10189///Meldungen.html?no_cache=1&cHash=131711bef4eb9beee1f515267d1ab9da Neulich fragt mich eine Konfirmandin: Hört Gott eigentlich zu, wenn wir beten? Na, das hoffe ich... Neulich fragt mich eine Konfirmandin: Hört Gott eigentlich zu, wenn wir beten? Na, das hoffe ich doch! Allerdings weiß ich ja, wie schwer Zuhören ist. Und die Sorge, nicht gehört zu werden, ist eine ziemlich alltägliche und bekannte Furcht: Liebling, hörst du mir überhaupt zu? Hört die Lehrerin zu, wenn der Schüler vielleicht nicht ganz die richtige Antwort trifft, aber dafür interessante Ideen entwickelt? Hört der Vater seiner kleinen Tochter zu, während er auf dem Handy die nächste SMS schreibt? Hören Sie noch zu, wenn in den Nachrichten die neuesten Berichte über die Folgen des Klimawandels kommen?
Zuhören ist eine Kunst! Zumal wenn ich glaube, schon zu wissen, was kommt oder wenn ich die Information lieber gar nicht hören möchte. Wenn die Freundin wichtigeres zu erzählen hat als der Lehrer oder wenn ich mit den Gedanken schon beim nächsten Termin bin, dann kann meine Aufmerksamkeit schon mal abschweifen. Ganz schwierig wird es, wenn ich versuche, in mich selber hineinzuhorchen. Wenn ich mir selber und meinen Gedanken, Ängsten und Hoffnungen nachlausche, wird es, wenn ich ehrlich bin, schon manchmal richtig unangenehm und ich schalte lieber ab.
Aber zurück zur Frage der Konfirmandin: Hört Gott mir eigentlich zu? Das hoffe ich doch sehr. Denn Zuhören ist eine Kunst, und leider beherrschen wir Menschen sie oft nur sehr mittelmäßig. Und die Erfahrung zeigt: Wenn ich mit Gott gemeinsam hinhöre, dann fällt es viel leichter, mir selber oder anderen wirklich zuzuhören. Hinhören und mich einlassen, auf das, was du sagst und dran bleiben, wenn es nötig ist, … Zuhören ist eine Kunst. Keine Unmöglichkeit. Bei Gott sowieso nicht: Bei Gott ist nichts unmöglich.

 

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Wort zum Sonntag Sabine.Wittekopf@lk-bs.de Sat, 23 May 2020 00:00:00 +0200
Wir sind wieder für Euch da! https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/10190///Meldungen.html?no_cache=1&cHash=99d52517a3f6ad90c4bdd6f7fa58314e Die Ev.-luth. Kinder- und Jugendzentren öffnen wieder verlässlich, allerdings mit Einschränkungen Die Mitarbeitenden der Ev. Kinder- und Jugendzentren St. Magni, Hondelage, KIEZ und vom Aktivspielplatz Gliesmarode sind erleichtert: Sie dürfen wieder unter bestimmten Bedingungen eingeschränkt, aber verlässlich öffnen.
Nach 10 langen Wochen werden die vier kirchlichen Einrichtungen am 25. Mai 2020 für Kinder und Jugendliche ihre Türen wieder öffnen und je nach Bestimmungen kleinere (Bildungs-) Angebote anbieten.
In den vergangenen Wochen wurde in den Zentren geputzt, aufgeräumt, renoviert, aber auch Hilfsangebote wie z.B. Beratungen, Einkaufshilfen und Spieleverleihe ins Leben gerufen. Diese Angebote werden auch bei Wiedereröffnung fortlaufen.
Die Teams der Einrichtungen freuen sich sehr, zu ihrer Kernaufgabe, der Arbeit und Begleitung von Kindern und Jugendlichen, verlässlich zurückzukehren und bieten Folgendes an:

Kinder- und Jugendzentrum St. Magni  Tel.:0531-41005/ www.magni-kirche.de
- Montags bis samstags 11-17 Uhr (wenn möglich bitte vorab anmelden)
- Vielfältige Angebote, Bewegungs- und Holzangebote im Freien
- Unterstützung

Kinder- und Jugendzentrum Hondelage  Tel.:05309-5065/ www.hondelage-kirche.de
- Montags bis freitags 10-16 Uhr
- Einkaufsdienst
- Beratung von Kinder, Jugendlichen und Familien im Stadtteil

Aktivspielplatz Gliesmarode  Tel.:0531-372335/ www.bugenhagen-kirche.de
- Montags bis freitags 12-17 Uhr
- Haus ist geschlossen (kein Werkzeugverleih)

Kinder-und Jugendzentrum KIEZ  Tel.:0531-48292755/ www.juzbs.de
- Montags, donnerstags freitags 10-18 Uhr und dienstags und mittwochs 10-16 Uhr
- Einkaufshilfe
- Spieleverleih
- Open Air- Kino für Groß und Klein
- Bildungsangebote (Unterstützung beim Home Schooling, etc.)

Bei den Öffnungszeiten, sowie den Angeboten werden auf die gesetzlichen Bestimmungen geachtet und diese umgesetzt.
Wenn möglich bitte Mund-Nasen-Schutz mitbringen. Die Öffnungszeiten können sich je nach Bestimmungen nochmal verändern.

 

 

 

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slider Lars.Dedekind@lk-bs.de Fri, 22 May 2020 07:40:00 +0200
Propsteikollekte am 24. Mai 2020 https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/10043///Meldungen.html?no_cache=1&cHash=5b95305bf5e7033081250ab5a0cb230b für die mit Uns Gemeinde Die Kollekte am 24. Mai ist für die „mit Uns Gemeinde“ in Braunschweig bestimmt. Die „mit Uns Gemeinde“ ist die Pfarrstelle unserer Landeskirche, die sich an Menschen mit geistiger und auch mehrfacher Behinderung und deren Familien wendet.
Ziel und Inhalt ihrer zum Teil schon inklusiven Angebote sind ein achtsamer Umgang miteinander und vor allem gegenseitige Akzeptanz und die Freude am gemeinsamen Tun.
In den Gottesdiensten, in der Konfirmandenarbeit, in Gruppen, Freizeiten und Aktionen werden Glaube und christliches Miteinander erlebbar.
Ein großes Thema unserer Zeit ist die Frage der Inklusion von Menschen mit Behinderungen. Sie findet ihren Niederschlag mittlerweile in der Gesetzgebung unseres Landes. Doch Inklusion lässt sich nicht einfach verordnen. Nötig ist ein gesellschaftlicher Bewusstseinswandel, der die gesellschaftliche Teilhabe und das Miteinander von Menschen mit und ohne eine Behinderung selbstverständlich werden lässt. Dazu will die „mit Uns Gemeinde“ ihren Beitrag leisten und dafür bitten wir herzlich um Ihre Kollekte.

Fürbittengebet:
Gott, wir alle sind deine Geschöpfe. Unabhängig von unseren Gaben und Fähigkeiten achtest und liebst Du uns. Wir bitten dich: Lass uns achtsam miteinander umgehen; hilf uns, Scheu und Unsicherheit anderen Menschen gegenüber abzubauen; stärke und ermutige uns, Grenzen zu überwinden für ein befreiendes und bereicherndes Miteinander.

Website: www.mitunsbs.de

Konto: Ev. Kreditgenossenschaft eG
IBAN: DE 07 5206 0410 0000 0065 72
BIC: GENODEF1EK1
Kostenstelle: 300.1430.00.2213    

 

 

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Propstei Johannes.Engelmann@lk-bs.de Thu, 21 May 2020 00:00:00 +0200
„Tröstet, tröstet mein Volk!“ - Gottesdienst in der St.-Katharinenkirche https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/10188///Meldungen.html?no_cache=1&cHash=a89d1d1c88af7beb6da87a6e725fb4a5 Für „Nachtrauernde“, die nicht oder nur sehr unvollkommen von ihren Toten Abschied nehmen konnten „Dass in den zurückliegenden zwei Monaten viele Menschen nicht an Trauerfeiern von Verwandten oder Freunden teilnehmen durften, dürfen wir jetzt, wo es wieder möglich ist, nicht schweigend übergehen“, kündigt Pfarrer Werner Busch einen Gottesdienst am 24. Mai in St. Katharinen (Hagenmarkt) an. Etwa 10 Wochen lang haben die staatlichen Regelungen zur Pandemie-Bekämpfung den letzten Abschied nur im kleinen Kreis und unter teilweise sehr provisorischen Bedingungen erlaubt. Die Kirchengemeinde am Hagenmarkt wendet sich nun an Menschen, die von diesen Bestimmungen betroffen gewesen sind. An diesem Sonntag besteht für „Nachtrauernde“, die nicht oder nur sehr unvollkommen von ihren Toten Abschied nehmen konnten, die Gelegenheit, ihrer in einem Gottesdienst zu gedenken. „Eine öffentliche Namens-Nennung der Toten ist nach vorausgehender Mitteilung möglich“, bietet Busch an. Aber auch für stilles Gedenken ist Raum in diesem besonderen musikalischen Gottesdienst. Mit Arien aus dem Oratorium „Der Messias“ von Georg Friedrich Händel und Chorälen von Johann Sebastian Bach werden Nachdenklichkeit und Trost zum Klingen gebracht. „Eine musikalische Oase zum Innehalten und getröstetem Erinnern an die Toten.“ Sophie Westendorf (Sopran) und Martin Kohlmann (Orgel) gestalten die Musik, die Predigt hält Pfarrer Werner Busch.
Bei Wunsch der Namensnennung bittet die Gemeinde um telefonische Kontaktaufnahme (0531 44 66 9) oder eine E-Mail an das Gemeindebüro katharinen.bs.pfa(at)lk-bs(~dot~)de .

 

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Propstei Werner.Busch@lk-bs.de Wed, 20 May 2020 08:41:34 +0200
"Wer nur den lieben Gott lässt walten" https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/10186///Meldungen.html?no_cache=1&cHash=6bbc7b109341728f8979eead0785ffd0 Bilder aus St. Johannes und Musik von Johann Sebastian Bach Video anklicken
Seit mehr als 700 Jahren leben Menschen in und um St. Johannes in Hondelage mit ihrem Gott und lassen ihn walten und sich von ihm motivieren, in seinem Namen, ihm zur Ehre und im Dienst für ihre Mitmenschen das Ihre getreu zu verrichten. Und auch die Natur trägt ihren Teil dazu bei, dass hier ein Kleinod entstanden ist, das Ruhe, Schönheit und Lebensfreude ausstrahlt.
Und die schöne Musik von Johann Sebastian Bach tut ihr Übriges dazu...
Dank an das Duo Pasquini!

 

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Propstei Jens.Paret@lk-bs.de Wed, 20 May 2020 00:00:00 +0200