www.propstei-braunschweig.de: Aktuelles https://www.propstei-braunschweig.de/ Aktuelle Nachrichten von www.propstei-braunschweig.de en www.propstei-braunschweig.de: Aktuelles https://www.propstei-braunschweig.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif https://www.propstei-braunschweig.de/ 18 16 Aktuelle Nachrichten von www.propstei-braunschweig.de TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Thu, 03 Dec 2020 09:36:00 +0100 Empfehlungen aktualisiert https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/10507///Meldungen.html?no_cache=1&cHash=26fa27289e88502651c1b917925e0d5d Landeskirchenamt reagiert auf neue niedersächsische Corona-Verordnung Wolfenbüttel. Das Landeskirchenamt Wolfenbüttel hat in aktualisierten Handlungsempfehlungen zur Corona-Pandemie auf die Bedeutung von Hygienekonzepten für Gottesdienste hingewiesen. Egal ob drinnen oder draußen, Gottesdienste könnten nur auf der Grundlage eines Hygienekonzeptes stattfinden, heißt es in der neuen Fassung vom 2. Dezember. Außerdem wird den Kirchengemeinden dringend empfohlen, Anmeldeverfahren vor allem für die Gottesdienste zu Weihnachten zu nutzen, um Menschenansammlungen zu vermeiden. Die Kirche reagiert damit auf die jüngste Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen.

Ohne Abstand dürften nur bis zu fünf Personen aus höchstens zwei Hausständen platziert werden, die sich als Familie oder Gruppe zum Gottesdienst angemeldet haben oder gemeinsam gekommen sind. Die maximale Teilnehmerzahl ergebe sich aus dem örtlichen Hygienekonzept. Die Obergrenze für Gottesdienste im Freien liege aber bei 500 Personen. Für Freiluftgottesdienste bestehe keine Sitzplatzpflicht; im Freien sei Gemeindegesang mit Mund-Nasen-Bedeckung möglich, im Kirchengebäude solle er unterbleiben.

Was die Kirchenmusik angeht, sind in den Kirchen je nach Patz bis zu acht Sänger möglich. Sie sollen seitlich mindestens 6 Meter und in Gesangsrichtung 3 Meter Abstand halten. Bläser sollen in alle Richtungen 3 Meter Abstand halten. Auch für sie gilt in den Kirchen eine Begrenzung auf 8 Personen. Im Freien sind Bläser und Gesangschöre möglich, mit mindestens 6 Metern Abstand zu Dirigat und Besuchern sowie 1,5 Metern untereinander. Die Einbeziehung anderer Instrumentalisten sei mit einem Abstand von 1,5 Metern möglich. Konzertveranstaltungen in Kirchen sollen bis auf weiteres abgesagt werden.

Wie Landesbischof Dr. Christoph Meyns in einem Begleitschreiben betont, gehe das Landeskirchenamt davon aus, dass die Kontaktbeschränkungen auch über den Dezember hinaus die Durchführung von Konzerten, Gruppentreffen und Fahrten unmöglich machen.

Aktualisierte Handlungsempfehlungen

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Propstei presse@lk-bs.de Thu, 03 Dec 2020 09:36:00 +0100
Monatsspruch Dezember 2020 - Jesaja 58,7 https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/10504///Meldungen.html?no_cache=1&cHash=a3dfab699939bd2f410be21aba2ac10c Gedanken zum Monatsspruch Dezember von Propst Lars Dedekind Brich den Hungrigen dein Brot, und die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus! Wenn du einen nackt siehst, so kleide ihn, und entzieh Dich nicht deinem Fleisch und Blut!   
Jesaja 58, 7

 

Eigentlich ist der Dezember ein dunkler Monat. Das Licht der Sonne scheint von Tag zu Tag kürzer bis der Tag der Sonnenwende erreicht ist. In diesem Jahr wird das am 21. Dezember so sein. Danach werden die Tage dann wieder ganz allmählich länger. Doch bis zu den langen Sommertagen ist es aus der Perspektive des dunklen Dezembers ein weiter Weg.

In unserer Region kommt zu der frühen Dunkelheit oft noch die winterliche Kälte dazu, Wind und Regen, Frost und Schnee. Es ist ungemütlich draußen und daher umso schöner, wenn wir es uns drinnen behaglich machen können. Wir zelebrieren diese Zeit mit warmen Kerzenlicht, mit heißem Tee oder duftenden Glühwein und mit bunten Keksen und süßem Gebäck. Natürlich ist auch bei uns nicht alles nur gut. Natürlich haben auch wir unsere Sorgen. Und natürlich gibt es auch hinter unseren Lichterkettenfassaden traurige, einsame, enttäuschte oder wütende Menschen.

Aber von außen betrachtet, wirkt gerade in der Advents- und Weihnachtszeit diese prächtige Kulisse fast schon wie eine massive Festungsmauer. Von innen kaum wahrnehmbar, markiert sie nach außen eine klare Abgrenzung. Gerade in dieser festlichen Zeit wird erkennbar, wer drinnen ist und wer draußen. Wer es behaglich hat und wer ohne Obdach auf der Straße lebt. Wer bei gut gedecktem Festtagstisch sitzt und wer hungrig bleibt. Wer chic gekleidet von einem Geschäft ins andere bummelt und wer in alten, abgelegten Kleidern und Decken am Straßenrand sitzt. Wer Geschenke bekommt und wem im Leben nichts  geschenkt worden ist.

Diese Diskrepanz, diese Ungleichheit, diese Ungerechtigkeit wird in der Bibel nicht mit frommen weihnachtlichen Wünschen übertüncht, sondern klar benannt.

Bitte versteht mich nicht falsch, auch ich liebe den Glanz und Glitter, das Fröhliche und das Gemütliche der Advents- und Weihnachtszeit. Auch ich freue mich, über das Licht, das in der Finsternis scheint, über die Hoffnung, die zum Ausdruck kommt, wenn wir erst von Woche zu Woche eine Adventskerze mehr entzünden und dann an Weihnachten vor dem hell erleuchteten Christbaum und der Krippe stehen. Das ist gut, das ist wunderbar! Aber wäre es  nicht noch schöner, wenn es für alle so wäre?

„Brich den Hungrigen dein Brot, und die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus! Wenn du einen nackt siehst, so kleide ihn, und entzieh Dich nicht deinem Fleisch und Blut!“, so fordert es schon der Prophet Jesaja ca. 700 Jahre vor Christi Geburt.
Leider hat diese Forderung auch im Jahr 2020 nichts an Aktualität eingebüßt. Trotz aller Leistungen des Sozialstaates, trotz des starken diakonischen Engagements christlicher Kirchen, trotz aller individueller Hilfe. Es bleibt die spürbare Kluft, die Ungerechtigkeit in dieser Welt. Das, was wir als einzelne tun können, um tatsächlich Abhilfe zu schaffen, mag wirklich nur der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein sein. Aber gerade zu dieser Zeit der Verheißung und Hoffnung gilt es, nicht zu ignorieren, zu verdrängen, sondern wahrzunehmen, den Schmerz und die Hilflosigkeit ob der Armut und des Elends und der Ungerechtigkeiten in dieser Welt zuzulassen. Es gilt, sich nicht resigniert abzuwenden, sondern hinzusehen, wahrzunehmen, den Menschen in der Not als mein „Fleisch und Blut“, als meinen Mitmenschen zu erkennen, um dann meinen Teil dazuzutun, dass sie doch gerechter, sozialer, menschlicher wird - unsere Gesellschaft, unsere Wirtschaft, unsere Welt.


Das Geheimnis von Weihnachten ist,
dass der Retter der Welt in einem Stall geboren wird,
dass der allmächtige Gott die Gestalt eines menschlichen Kindes annimmt
und in Jesus uns zum Bruder wird.

Das Geheimnis von Weihnachten ist,
dass sich Hohes und Tiefes vertauschen,
dass im Dunkeln das Licht erstrahlt,
dass von dem Moment an, wo die Nacht am längsten ist,
nun jeden Tag die Sonne etwas länger scheint.
Es ist das Geheimnis von Weihnachten,
dass das, was unmöglich scheint, doch möglich wird.

Orientieren wir uns gerade in diesen Tagen der Dunkelheit an dem Geheimnis von Weihnachten, orientieren wir uns an dem Licht, an der Hoffnung und lassen wir uns nicht entmutigen, sondern ermutigen, das Unsere beizutragen, dass dieses Licht der Hoffnung größer wird und alle Dunkelheit der Nacht erhellt, bis Sein Morgen kommt.
In dem Sinne: eine frohe und gesegnete Advents- und Weihnachtszeit!


Ihr
Lars Dedekind, Propst    


Liedvorschlag: Mache Dich auf und werde Licht, denn Dein Licht kommt
Link: https://www.evangeliums.net/lieder/lied_mache_dich_auf_und_werde_licht_kanon.html

 

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slider braunschweig.pr@lk-bs.de Wed, 02 Dec 2020 12:50:28 +0100
Helfen Sie uns- Spendenflyer 2020/2021 https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/10452///Meldungen.html?no_cache=1&cHash=77511d33a46d6d2ae25a2c9612adcfd6 Wir setzen uns ein! Wir möchten Sie auch in diesem Jahr wieder um Ihre Unterstützung für verschiedene diakonische Projekte bitten.

Jedes einzelne Projekt macht deutlich, wie sich Kirche in unserer Stadt engagiert.

Gerade in dieser besonderen Zeit ist es uns sehr wichtig, dass allen Menschen die Möglichkeit bleibt, am Alltag teilzunehmen.

 

Alle Projekte, die wir Ihnen hier vorstellen, verdienen Aufmerksamkeit und Unterstützung.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

 

 

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slider braunschweig.pr@lk-bs.de Tue, 01 Dec 2020 14:43:00 +0100
Auszeichnung für faires Einkaufen https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/10501///Meldungen.html?no_cache=1&cHash=824d3ed90f3d8d92acfb0cce19b3f356 Vierter Preis für Fairen Einkaufswagen geht an Weststadt-Gemeinde Die Kirchengemeinde Weststadt hat den 4. Platz bei dem Fairtrade Award "Der Faire Einkaufswagen" gewonnen und freut sich über ein Preisgeld von 500 Euro.

Die Gemeinde plant von ihrem Preisgeld eine größere Werbeaktion für Faire Produkte stattfinden zu lassen.

Nähere Informationen über die Arbeit der Weststadtgemeinde als Faire Gemeinde finden sie hier.

 

 

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Propstei braunschweig.pr@lk-bs.de Tue, 01 Dec 2020 13:11:00 +0100
Propsteikollekte am 06.12.2020 https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/10500///Meldungen.html?no_cache=1&cHash=8dbc14ce1af73af72a635afc013a6405 Telefonseelsorge Braunschweig Seit über 50 Jahren ist die Telefonseelsorge Braunschweig anonym, gebührenfrei und rund um die Uhr für Menschen in seelischen Nöten zu erreichen. Ganz besonders in den Zeiten der Coronapandemie ist das Bedürfnis nach medialen seelsorgerlichen Kontakten erheblich angestiegen.  Umso mehr hat es sich als segensreich erwiesen, dass die Telefonseelsorge neben ihrem telefonischen Angebot auch bereits über die notwendige Infrastruktur für die Chat- und Email-Seelsorge verfügt und zudem ca. 100 ausgebildete und erfahrene  Ehrenamtliche in dieser Arbeit schon lange im Einsatz sind.


Damit die Telefonseelsorge auch zukünftig diese Aufgaben kompetent erfüllen kann und die unverzichtbaren Qualitätsstandards in der Seelsorge gewährleistet werden können, bitten wir Sie herzlich um Ihre ehrenamtliche wie auch finanzielle Unterstützung. Ebenso bedanken wir uns für die Kollekten des vergangenen Jahres in Höhe von 7.757,18 EUR, mit denen vor allem die Aus- und Weiterbildung der ehrenamtlich Mitarbeitenden gefördert wurde.
 
Weitere Informationen über die Arbeit der TelefonSeelsorge finden Sie unter www.telefonseelsorge-braunschweig.de oder unter www.telefonseelsorge.de.

Gerne steht Ihnen auch der Leiter der Telefonseelsorge Braunschweig, Pfarrer Christian Kohn, für Informationsveranstaltungen in Ihrer Gemeinde zur Verfügung.
 
 
Fürbittengebet:

Himmlischer Gott! Du kennst unsere Angst, unsere Hilflosigkeit, unsere Verzagtheit. Lass uns miteinander unsere Lasten tragen und so das Gebot erfüllen, dass Dein Sohn uns gelehrt hat.
Das bitten wir durch Jesus Christus, unseren Herrn und Bruder. Amen  

 

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Propstei christian.kohn@lk-bs.de Mon, 30 Nov 2020 09:03:00 +0100
Stern über Braunschweig https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/10499///Meldungen.html?no_cache=1&cHash=31350354e18c7507dad13f9535f8314d Aber ein Weihnachtsgottesdienst im Eintracht-Stadion unterbleibt Braunschweig. Die Landeskirche Braunschweig hat Vorbereitungen für einen Heiligabend-Gottesdienst im Stadion von Eintracht Braunschweig gestoppt. Angesichts der aktuellen Corona-Lage und der jüngsten politischen Beschlüsse dazu sei eine Durchführung weder sinnvoll noch zu verantworten, sagte Oberlandeskirchenrat Thomas Hofer am Freitag, 27. November, in Wolfenbüttel. Geplant war ein Open-Air-Gottesdienst mit rund 3.000 Personen; vor allem, um Familien das Singen von Weihnachtsliedern im Freien zu ermöglichen. „Die Entscheidung schmerzt uns, aber der Gesundheitsschutz muss vorgehen“, so Hofer. Trotz einer professionellen Vorbereitung und Durchführung wäre durch eine Großveranstaltung ein zusätzliches Infektionsrisiko entstanden: „Das müssen wir vermeiden.“

Gleichzeitig, so Hofer, gebe es einen Plan B, um möglichst viele Menschen an einem Heiligabend-Gottesdienst aus Braunschweig teilnehmen zu lassen. „Dafür werden wir die digitalen Möglichkeiten unserer Zeit nutzen.“ So wird der Heiligabend-Gottesdienst um 18 Uhr im Braunschweiger Dom mit einem Livestream ins Internet übertragen. Daran beteiligt sind unter anderem Landesbischof Dr. Christoph Meyns sowie einzelne Sängerinnen und Sänger der Domsingschule. Der Gottesdienst wird live zu sehen sein auf dem YouTube-Kanal des landeskirchlichen Magazins „Evangelische Perspektiven“. „Auf diese Weise können Menschen überall, egal, wo sie sind, einen Weihnachtsgottesdienst aus Braunschweig erleben.“

Darüber hinaus würden in allen Kirchengemeinden der Landeskirche Vorkehrungen für Weihnachtsgottesdienste unter Corona-Bedingungen getroffen, sagte Hofer. Auf Basis des Grundrechts auf Religionsfreiheit könnten die Gemeinden ihre Kirchengebäude offenhalten und Gottesdienste anbieten. Viele planten besondere Formate, die vor allem kurz seien und oft unter freiem Himmel stattfinden sollen. Überall würden Hygiene- und Abstandsregeln gelten, so dass ein hoher Gesundheitsschutz gewährleistet sei.

Hofer verwies in diesem Zusammenhang auf das neue Internet-Portal der Landeskirche „Weihnachten im Braunschweiger Land“:  „Hier finden die Nutzer einen Veranstaltungskalender, der eine weitgehende Übersicht über Gottesdienste zu Advent und Weihnachten bietet, und zwar auf dem jeweils aktuellen Stand.“ Viele Gemeinden böten außerdem eine Online-Anmeldung an. Dadurch könnten Besucherinnen und Besucher sicher sein, einen Platz zu finden. Außerdem kämen die Kirchengemeinden so ihrer Dokumentationspflicht gegenüber den Gesundheitsbehörden nach.

Für die Braunschweiger Stadtgesellschaft kündigte Hofer eine besondere Weihnachtsaktion der Kirche an: So soll an den drei Weihnachtsfeiertagen ein Stern über Braunschweig stehen, der mittels Lasertechnik an den Abendhimmel projiziert wird. „Der Stern soll ein für jedermann sichtbares Zeichen sein, dass Gott den Menschen in Liebe zugeneigt ist.“ Das, so Hofer, sei die Botschaft von Weihnachten, die uns gerade in diesen Corona-Zeiten als Trostbotschaft zugesagt sei.

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Propstei presse@lk-bs.de Mon, 30 Nov 2020 00:00:00 +0100
Weihnachten trotz Corona https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/10495///Meldungen.html?no_cache=1&cHash=4844bfcc52f8977e6a5a49b471f818d9 Neues Internet-Portal der Landeskirche verzeichnet Gottesdienste Wolfenbüttel/Braunschweig.  Wer trotz Corona Advent und Weihnachten feiern will, kann sich auf einem neuen Internet-Portal der Landeskirche Braunschweig über die Gottesdienste im Braunschweiger Land informieren. Die Internetpräsenz "Weihnachten im Braunschweiger Land" präsentiert eine weitgehende Übersicht über die Angebote der 300 evangelischen Kirchengemeinden in der Landeskirche. Verschiedene Suchfunktionen ermöglichen es Interessierten, gezielt Gottesdienste zu finden, die sie gerne besuchen möchten. Da sich die Verhältnisse aufgrund der Corona-Bestimmungen kurzfristig ändern können, bietet der Internet-Kalender den Vorteil aktueller Informationen.

Auf Basis des Grundrechts auf Religionsfreiheit können die Kirchengemeinden zu Advent und Weihnachten ihre Kirchengebäude offenhalten und Gottesdienste anbieten. Allerdings ist das Platzangebot in den Gebäuden aufgrund der Corona-Bestimmungen stark eingeschränkt. Außerdem gelten überall Hygiene- und Abstandsregeln. Viele Kirchengemeinden bieten deshalb die Möglichkeit an, sich vorher für den Gottesdienstbesuch anzumelden, zum Beispiel mit einer Online-Anmeldung. Dadurch können Besucherinnen und Besucher sicher sein, einen Platz zu finden. Außerdem kommen die Kirchengemeinden so ihrer Dokumentationspflicht gegenüber den Gesundheitsbehörden nach.

Einen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt der Internet-Kalender allerdings nicht. Er kann nur Angebote von Veranstaltern verzeichnen, die sich aktiv an dem Portal beteiligen. Für die Inhalte sind die Veranstalter selbst verantwortlich.

Weihnachten im Braunschweiger Land

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Propstei presse@lk-bs.de Thu, 26 Nov 2020 11:49:00 +0100
Evangelische Jugend in Deutschland hat einen neuen Vorstand gewählt https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/10494///Meldungen.html?no_cache=1&cHash=150dd2018188ee9b9456536f8c9beaa1 Digitale 131. Mitgliederversammlung der aej“ hat stattgefunden vom 20. bis 21. November (aej) Im Rahmen ihrer digitalen 131. Mitgliederversammlung, vom 20. bis 21. November 2020, hat die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e. V. (aej) einen neuen Vorstand gewählt. Neuer Vorsitzender der aej ist Hansjörg Kopp, Generalsekretär des CVJM Deutschland.

Stellvertretende Vorsitzende sind Anna Heinrich, Ehrenamtliche aus der Evangelischen Jugend in Bayern, Tobias Köpke, Referent für Freiwilligendienst im Gemeindejugendwerk Berlin-Brandenburg und Cornelia Dassler, Landesjugendpastorin der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Als Schatzmeister wurde Gernot Quasebarth, Geschäftsführer der Evangelischen Jugend in Mitteldeutschland, in seinem Amt bestätigt.

Als Beisitzerinnen und Beisitzer gewählt wurden Gernot Bach-Leucht (Landesjugendpfarrer der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau), Martin Bemmann (Ehrenamtlicher aus der Evangelischen Jugend Sachsen), Johannes Bleck (Generalsekretär des Verbands Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder), Aaron Kleinz (Ehrenamtlicher aus der Evangelischen Jugend der Pfalz), Nora Onnen (Ehrenamtliche aus dem Jugendwerk der Zentralkonferenz der Evangelisch-methodistischen Kirche) und Johanna Warter (Ehrenamtliche aus der Evangelischen Jugend in der Nordkirche).

Hansjörg Kopp, geboren 1972 in Heidenheim an der Brenz, ist seit 2004 Pfarrer der evangelischen Landeskirche in Württemberg und seit 2017 Generalsekretär des CVJM Deutschland. Er bezeichnet sich selbst als Kind der Evangelischen Jugend. Mit seinem Engagement für junge Menschen und für die christliche Kinder- und Jugendarbeit will er auch den Herausforderungen seiner zukünftigen Aufgabe als aej-Vorsitzender begegnen. Dazu zählt Kopp ganz aktuell die Auswirkungen der COVID-19 Pandemie: „Corona transformiert die Gesellschaft, die Wahrnehmung von Kirche und ganz massiv auch die Kinder- und Jugendarbeit. Wir profitieren auf vielen Ebenen von einem Digitalisierungsschub und stellen gleichzeitig fest, dass sich Kinder- und Jugendarbeit massiv verändern wird. Wir werden immer agiler handeln müssen, um auch zukünftig aktiv Zukunftsräume für ein gelingendes Aufwachsen von Kindern- und Jugendlichen zu schaffen.“ „Denn“, so sind die neuen aej-Vorstände überzeugt, „Kinder- und Jugendarbeit ist gelebte Kirche der Gegenwart und sie will gerne die Zukunft von Kirche mitgestalten. Kinder- und Jugendarbeit will jedoch nicht für die Zukunft ‚verzweckt‘ werden.“

Darüber hinaus will der neue aej-Vorstand das Miteinander der aej-Mitglieder stärken und somit die Kraft der Evangelischen Jugend bündeln, ohne dabei die Eigenständigkeit und Einzigartigkeit ihrer Mitglieder nivellieren zu wollen: „Eine Stärke der evangelischen Kinder- und Jugendarbeit liegt gerade in der Verschiedenheit ihrer Beteiligten begründet.“

Eine gemeinsame Herausforderung sieht der neue Vorstand der Arbeitsgemeinschaft auch in der finanziellen Konsolidierung des Verbands, denn die Finanzmittel der Kirche und damit auch die der aej werden knapper: „Es gilt, Organisationsstrukturen zukunftsfähig zu machen, etwa durch die Verschlankung von Gremien und Organen, ohne dadurch Beteiligungs- und Mitgestaltungsmöglichkeiten für junge Menschen zu gefährden.“

Am Samstag, den 21. November 2020, wird der neu gewählte aej-Vorstand im digitalen Schlussgottesdienst der 131. aej-Mitgliederversammlung, der aus dem Kasseler Event- und Tagungszentrum live für all Delegierten übertragen wird, in sein Amt eingeführt. Ebenfalls in ihr neues Amt eingeführt werden aej-Generalsekretär Michael Peters und Susanne Fick, die Leiterin Förderung und Finanzen in der aej/ESG-Geschäftsstelle.

Pressefotos finden Sie in der aejCloud: https://www.aejcloud.de/index.php/s/fHW2n3oHSf54Fwe

Kassel/Hannover, 21. November 2020, Martin Weber

 

 

Propst Lars Dedekind war in seiner vorherigen Funktion als Landesjugendpfarrer unserer Landeskirche in der Legislaturperiode 2017 bis 2020 Mitglied des Vorstandes der Arbeitsgemeinschaft Evangelische Jugend (aej) auf Bundesebene.

"Ich freue mich, dass die Mitgliederversammlung der aej auf ihrer 131. Sitzung mit dem neu gewählten Vorstand eine sehr gute Wahl getroffen hat und wünsche Gelingen und Gottes Segen bei allen Aufgaben in der neuen Legislatur", sagt Propst Dedekind.

Mit Antritt des Propstamtes in Braunschweig hatte er bereits angekündigt, nicht für eine weitere Legislatur des Vorstandes der aej zu kandidieren. Er betont jedoch, wie wichtig die aej für die Arbeit der Evangelischen Jugend in unserer Propstei und Landeskirche ist.

Dem neuen Vorstand unter dem Vorsitz von Hansjörg Kopp, Generalsekretär des CVJM, und der Stellvertretenden Vorsitzenden Anna Heinrich aus der Ev. Jugend Bayern gratuliert Dedekind von Herzen.

 

 

 

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Propstei braunschweig.pr@lk-bs.d Wed, 25 Nov 2020 11:31:59 +0100
Kirchen zeigen Solidarität mit der Jüdischen Gemeinde Braunschweig https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/10492///Meldungen.html?no_cache=1&cHash=397f54c5a8ef9604735997506c96e82b In ökumenischer Verbundenheit werden die Röm.-katholische und die Ev.-luth. Propstei Braunschweig... In ökumenischer Verbundenheit werden die Röm.-katholische und die Ev.-luth. Propstei Braunschweig am Dienstagabend, den 24. November, der Jüdischen Gemeinde Brauschweig zur Seite stehen.

„Unsere Kirchen sind aufgerufen um 19:00 Uhr mit dem Geläut ihrer Kirchenglocken zu Andacht und Gebet einzuladen und sich für das respektvolle Miteinander christlicher und jüdischer Menschen in unserer Stadt und unserem Land einzusetzen“, sagt Propst Dedekind. Ausdrücklich ruft er dazu auf, sich der Kundgebung des Bündnisses gegen Rechts anzuschließen.

„Gerade wir in Braunschweig dürfen nicht schweigen“, sagt er, „wenn der unsägliche Hass jener unbeschreiblich grausamen Zeit der Nazi-Diktatur auf die Straßen unserer Stadt getragen wird.“

Es gilt, den Anfängen zu wehren! Wenn auch Sie ein Zeichen gegen die Diffamierung der Jüdischen Gemeinde Braunschweig setzen möchten, sind Sie herzlich eingeladen an der Kundgebung am 24.11., 19:00 Uhr in der Steinstraße/ Ecke Eiermarkt teilzunehmen.

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Propstei braunschweig.pr@lk-bs.de Mon, 23 Nov 2020 14:53:00 +0100
Die Propsteisynode tagt am 26. November in der Kirche St. Lukas in Querum https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/10490///Meldungen.html?no_cache=1&cHash=e19c780e5db38c253a4cb16eb88207f9 Neustrukturierung der Kinder- und Jugendarbeit steht auf der Tagesordnung Am 26. November um 19 Uhr tagt die Propsteisynode der Ev.-luth. Propstei Braunschweig. Dieses Mal findet die Sitzung in der Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Lukas in Querum statt.

Auf der hier zu findenden Tagesordnung stehen der Haushalt 2021, das Kompetenzzentrum Evangelische Jugend und die Formierung des Propsteiverbands Braunschweig.

 

 

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Propstei braunschweig.pr@lk-bs.de Mon, 23 Nov 2020 11:24:00 +0100