www.propstei-braunschweig.de: Aktuelles https://www.propstei-braunschweig.de/ Aktuelle Nachrichten von www.propstei-braunschweig.de en www.propstei-braunschweig.de: Aktuelles https://www.propstei-braunschweig.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif https://www.propstei-braunschweig.de/ 18 16 Aktuelle Nachrichten von www.propstei-braunschweig.de TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Wed, 13 Jan 2021 13:26:00 +0100 Für ganz Eilige: https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/10558///Meldungen.html Eine Kurzübersicht über die stattfindenden Gottesdienste, jeweils bis zum nächsten Sonntag Viele von Ihnen sind es sicherlich gewohnt, die Termine für die Gottesdienste in der Braunschweiger Zeitung zu lesen.

Da das momentan leider aufgrund des Hacker-Angriffs auf die Funke Mediengruppe nicht möglich ist, gibt es an dieser Stelle eine Übersicht über die stattfindenden Gottesdienste, jeweils bis zum nächsten Sonntag.

Hier gelangen Sie zur Übersicht.

Wir hoffen, dass die Braunschweiger Zeitung schon bald wieder im normalen Umfang erscheinen kann und somit auch die Kirchenseite.

Sie haben natürlich auch die Möglichkeit hier über unsere Homepage eine Gottesdienst-Suche zu machen.

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slider braunschweig.pr@lk-bs.de Wed, 13 Jan 2021 13:26:00 +0100
Monatsspruch Januar 2021 – Ps 4,7 https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/10557///Meldungen.html Gedanken zum Monatsspruch Januar 2021 von Propst Lars Dedekind Viele sagen: „Wer wird uns Gutes sehen lassen?“ HERR, lass leuchten über uns das Licht deines Antlitzes! (Ps 4,7)

Eine kleine Seh-Schule zu Beginn des neuen Jahres inmitten der Corona-Pandemie, inmitten verstörender Bilder aus den USA, inmitten manch eigener Unsicherheiten und Ängste.
All diese Bedrohungen, alles, was außer Kontrolle, außer Rand und Band zu geraten droht, alles, was verstört, verängstigt, all dieses wird mir täglich vor die Augen geführt. Es ist sehr sichtbar und es ist (leider) auch sehr real. Die Augen davor zu verschließen, kann nicht die Lösung sein. Und doch ist das Verworrene, das Bedrohliche, das Böse nicht die einzige Realität. Gott sei Dank, es gibt auch andere Bilder, es gibt auch das Gute!


Deshalb mag uns der Monatsspruch für diesen ersten Monat des neuen Jahres dazu einladen, sehr bewusst unseren Blick auf Gutes zu lenken. – Vielleicht gelingt es uns dann wahrzunehmen, was es eben auch an Positivem, Hoffnungsvollem, Bestärkendem gibt. Vielleicht erkennen wir sogar, wie reich gesegnet wir sind, wie unendlich wertvoll der Schatz unseres Lebens ist! Aber dieses Erkennen lässt sich leider nicht so einfach wie durch das Umlegen eines Schalters herstellen. Ich kann ein festes Dach über dem Kopf und ein regelmäßiges Einkommen haben und mich trotzdem als zu-kurz-gekommen fühlen. Ich kann gesund und talentiert sein und mich trotzdem unsicher fühlen. Ich kann von Menschen umgeben sein, die mich mögen und mich trotzdem einsam fühlen. Ich kann in einer freien Demokratie leben und mich unfrei fühlen. Es kann Frieden sein in meinem Land und doch tobt in mir ein Krieg.


Eine Seh-Schule für das Gute kann mir Impulse geben, nicht nur das Negative wahrzunehmen, kann meinen Blick heben und mir helfen auch die Schönheit des Lebens in den Blick zu bekommen. Hierfür gibt es eine Fülle an Literatur und praktischen Angeboten von der Selbstwahrnehmung bis hin zur Selbstoptimierung. Doch bleiben diese Bemühungen oft an der Oberfläche. Dass das Gute nicht nur kurz erblickt, sondern tatsächlich wahrgenommen wird, dass es Wirkmacht entfaltet, sich in mir ausbreitet und mich zum Guten hin verändert, mir die Angst nimmt und Vertrauen schenkt, das geschieht nicht durch eine raffinierte Methode, es geschieht nicht aus eigener Kraftanstrengung. Es lässt sich nicht zwingen!
Aber wie kann ich dann das Gute sehen? Die Antwort des Psalmisten ist ein Gebet:


„Wer wird uns Gutes sehen lassen?“ HERR, lass leuchten über uns das Licht deines Antlitzes!


Zwei Beobachtungen zu diesem Psalmwort:


1.)    Gott ist der Adressat. Ihn bittet der Psalmist: lass leuchten über uns das Licht deines Antlitzes!

2.)    In diesem Psalmwort bleibt das Licht Gottes uns ein Gegenüber. – Nicht in uns, sondern über uns soll das Licht des Antlitzes Gottes leuchten. Wir werden von dem Licht des göttlichen Antlitzes nicht vereinnahmt, nicht durchströmt, erleuchtet oder gar in Brand gesteckt, sondern es leuchtet über uns.
Wir sind also nicht gezwungen, dieses Licht seines Antlitzes wahrzunehmen, den Blick zu heben, Gott im Gebet anzureden, ihm uns anzuvertrauen. All dieses bleibt ein Angebot. – Ein Angebot allerdings, das voraussetzt, dass das Antlitz Gottes auch tatsächlich über uns leuchtet. Deshalb schließe ich mich für das neue Jahr diesem Gebet des Psalmisten an: HERR, lass leuchten über uns das Licht deines Antlitzes!
Und ich hoffe und wünsche für uns und alle Welt, dass wir Gutes sehen werden!


Ein gesegnetes 2021!

 

 

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slider lars.dedekind@lk-bs.de Wed, 13 Jan 2021 10:57:00 +0100
Magni musikalisch am 17. & 31. Januar https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/10555///Meldungen.html Zwei konzertante Gottesdienste laden in die Magni-Kirche ein! Zu zweimal „Wort, Musik und Segen“ lädt die Braunschweiger Magni-Gemeinde in der zweiten Januarhälfte ein.
Bei der Gottesdienst-Matinee am 17. Januar um 11 Uhr begegnen sich im weiten Kirchenraum von St. Magni Bibel- und Predigtworte mit Sonatenkompositionen von Anton Vivaldi, Antonio Lotti und Francesco Maria Veracini. Besondere musikalische Gäste sind an diesem Morgen Gerhard Urbigkeit, Orgel, und Alena Schrader, Violoncello. Lesungen und Liturgie gestaltet Magni-Pastor Henning Böger.

Am letzten Januarsonntag, 31. Januar, findet um 18 Uhr ein konzertanter Abendgottesdienst mit Vokal- und Orgelmusik verschiedener Epochen statt. Propsteikantorin Heike Kieckhöfel und Gesangssolisten aus Stadt und Region Braunschweig gestalten das besondere Gottesdienstprogramm gemeinsam mit Magni-Pastor Henning Böger.
Aktuell sind die Platzzahlen in St. Magni Corona-bedingt begrenzt. Voranmeldungen für einen Teil der Plätze sind auf der Gemeindeseite www.magni-kirche.de möglich. Diese erleichtern die Planung der Gottesdienstangebote sehr.

Ev. Kirchengemeinde St. Magni
Gemeindebüro
Hinter der Magnikirche 7
38100 Braunschweig
Fon 0531.46804
St. Magni im Netz: www.magni-kirche.de

 

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Propstei henning.boeger@lk-bs.de Tue, 12 Jan 2021 08:55:00 +0100
Propsteikollekte am 17.01.2020 https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/10554///Meldungen.html Sozialer Mittagstisch und Stadtteiltreff im Diakonietreff Madamenhof 156 Der Diakonietreff Madamenhof ist ein Ort der Begegnung, der Freude und der Kreativität. Er lädt mit seinen freundlich und hellen Farben ausgestatteten Räumen zum Verweilen ein. Es gibt die Möglichkeit, sich zu treffen, gemeinsam etwas zu essen und Gespräche zu führen. In Zeiten von Corona und des Lockdowns ist dies so nicht mehr möglich.
Die Mitarbeitenden im Diakonietreff bleiben jedoch aufgeschlossen, freundlich und heißen jeden nun am Fenster willkommen. Eine warme Mahlzeit wird an jeden abgegeben, der bzw. die sich vorher angemeldet hat.

Kegeln, Trommeln für Frauen, Singgruppe, Schwimmen für Männer und freies Malen sind einige pädagogische und kulturelle Gruppenangebote, die sonst nachmittags stattfinden. Leider müssen auch diese pausieren. Vertrauliche Beratungsgespräche können mit vorheriger Terminabsprache vereinzelt stattfinden.


Hintergrundinformationen

Essen – Sozialberatung – Freizeitangebote – Treffpunkt im Quartier

Der Diakonietreff ist ein Angebot der Diakonie im Braunschweiger Land gGmbH.
Hier gibt es montags bis freitags – auch in Zeiten der Corona-Einschränkungen -  ein Mittagstischangebot zu erschwinglichen Preisen. Jeder aus dem Quartier (westliches Ringgebiet) ist eingeladen zu kommen und sich sein Essen abzuholen.
Zurzeit arbeiten neben dem Projektverantwortlichen Lars Förstermann-Gössel und der Küchenleitung Ute Horney  6  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Madamenhof. Davon sind 4 in der Küche und 2 im Service beschäftigt.

In Kooperation mit dem Stadtteilladen West (Diakonische Gesellschaft Wohnen und Beraten) können Ratsuchende Beratung und Unterstützung bei Behördenangelegenheiten, finanziellen Problemen, Fragen zur Wohnraumsicherung bekommen.

Derzeitige Abholzeiten für das Mittagessen:
Mo. bis Fr.     11.30 – 13.30 Uhr
Madamenweg 156
38118 Braunschweig
Tel: 0531/ 80 11 576
www.diakonietreff–madamenhof.de

 

Fürbitten:

Gott wir bitten dich für den Diakonietreff Madamenhof
•    Schenke den Gästen Begegnungen und Gespräche die ihnen weiterhelfen,
•    gib ihnen die Kraft Hilfe und Unterstützung anzunehmen.
•    Gib den Haupt- und Ehrenamtlichen Freude und Kreativität bei der Arbeit.
•    Hilf du dabei, dass der Diakonietreff im Madamenhof weiterhin zum Wohle der Menschen arbeiten kann.

 

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Propstei l.foerstermann-goessel@diakonie-bs.de Mon, 11 Jan 2021 09:10:00 +0100
„Die Frauen haben es verdient, gehört zu werden“ https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/10549///Meldungen.html Südseeparadies Vanatua im Fokus: Online-Werkstätten bereiten auf den Weltgebetstag im März vor Der Weltgebetstag ist mehr als ein Gottesdienst. Gemäß dem Motto „Informiert beten – betend handeln“ wollen die Initiatorinnen neugierig machen auf Leben und Glauben in anderen Ländern und Kulturen. Weltweit findet der Tag über Konfessionsgrenzen hinweg am ersten Freitag im März statt – und das soll sich trotz der Corona-Epidemie nicht ändern. „Es ist wichtig, dass an diesem Tag in den Gemeinden etwas passiert, um christliche Frauen weltweit zu verbinden“, sagt Gerlinde Melcher, die den Weltgebetstag gemeinsam mit sechs Mitstreiterinnen aus dem Braunschweiger Land vorbereitet. „Die Frauen aus Vanuatu haben es verdient, gehört zu werden.“ Die Republik Vanuatu mit ihren 83 Inseln im Südpazifik steht in diesem Jahr im Mittelpunkt des ökumenischen Weltgebetstages: als Südseeparadies und als das Land, das weltweit am stärksten Naturgewalten und den Folgen des Klimawandels ausgesetzt ist. Das Motto lautet „Worauf bauen wir?“  
Um die Frauen in den Gemeinden über die Gestaltung der Gottesdienste zu informieren, finden im Januar und Februar Online-Werkstätten statt, für die sich Interessenten beim Landesverband Braunschweig der Evangelischen Frauenhilfe anmelden können. In den Werkstätten geht es beispielsweise um Bibelarbeit, Informationen über Vanuatu, die Situation der Frauen dort und um Klimagerechtigkeit.
Doch auch wer keinen Computer besitzt, soll nicht ausgeschlossen werden. „Wir wollen allen Mut machen, sich zu beteiligen“, sagt Gerlinde Melcher von der evangelischen Gemeinde Völkenrode/ Watenbüttel. Beim MVG Verlag (Postfach 101545 in 52015 Aachen) können Texte, Bilder und CDs mit Musikideen bestellt werden. Hier gibt es auch die kostenlosen Spendentütchen, mit denen Geld für weltweite Projekte für Frauen und Mädchen gesammelt werden soll, deren Fortführung  ansonsten gefährdet wäre.     
Falls die Corona-Krise weitere Einschränkungen erfordert, sind die Initiatorinnen gerüstet. „In den Gemeinden könnten am Weltgebetstag beispielsweise die Türen der Kirchen geöffnet bleiben“, schlägt Theda Elsen von der Friedenskirche vor. „Hier könnten Kerzen brennen, Bilder und Texte könnten über die Situation in Vanuatu und über Projekte informieren.“ Ein Gottesdienst zum Weltgebetstag werde auch von Bibel TV übertragen. „Es ist wichtig, an diesem Tag gemeinsam zu beten, den ökumenischen Gedanken zu leben und sich über das Gebet mit der Bibel auseinanderzusetzen“, betont die Katholikin Simone Gellrich aus der Gemeinde St. Aegidien. Und ihre Mitstreiterin Renate Senftleben aus Groß Denkte findet es nicht nur spannend, etwas über die Situation von Frauen aus aller Welt zu erfahren: „Es ist ermutigend, dass der Weltgebetstag in so vielen Ländern gefeiert wird.“
Info-Kasten
Die kostenlosen Online-Werkstätten zur Vorbereitung des Weltgebetstages finden an folgenden Terminen jeweils von 15 bis 18 Uhr statt: 16., 23. und 30. Januar sowie am 6. Februar. Die Teilnehmerinnen sollten sich spätestens drei Tage vorher bei der Evangelischen Frauenhilfe Landesverband Braunschweig anmelden, Telefon 05331-802540 oder per E-Mail sekretariat(at)frauenhilfe-bs(~dot~)de.


Weitere Informationen finden sich unter www.frauenhilfe-bs.de

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Propstei braunschweig.pr@lk-bs.de Sat, 09 Jan 2021 00:00:00 +0100
Sehnsucht nach Frieden https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/10550///Meldungen.html Immer noch stehen wir am Anfang dieses Jahres. Vorsätze und Wünsche geistern durch die Medien,... Immer noch stehen wir am Anfang dieses Jahres. Vorsätze und Wünsche geistern durch die Medien, finden sich in den Grüßen, die wir einan-der geschickt haben, haben sich bei uns selbst in Herz und Hirn ein-genistet. Neben dem Wunsch nach Liebe, liebvollem, barmherzigen be-handelt Werden und selber Handeln ist da der Wunsch, die Sehnsucht nach Frieden ganz vorne. Wann endlich? Wann endlich wird Frieden sein? Es ist gerade einmal gute zwei Wochen her, da haben wir die Ankunft des Friedefürsten gefeiert. Jedes Jahr zu Weihnachten heißt es „Ja, er kommt, der Friedefürst“ in dem Lied „Tochter Zion“. Seit 2000 Jahren feiern wird diesen Friedensbringer. Und auch schon vor-her sehnten sich die Völker danach: „Lass die Berge Frieden bringen für das Volk und die Hügel Gerechtigkeit!“ betet Psalm 72. Aber wo bleibt er denn, der Friede?
Die täglichen Nachrichten berichten uns etwas anderes als Frieden. Viel zu viele Kriege oder bewaffnete Konflikte oder was es sonst noch für Umschreibungen geben mag… Und auch im Alltag scheint es in die entgegengesetzte Richtung zu gehen. Hauptsache ICH bekomme genug oder zuerst oder das Beste oder das Günstigste. Egal, wie es den an-deren dabei geht, ich bin mehr wert! Nach dem zynischen Motto: Wenn jeder an sich selber denkt, ist auch an alle gedacht. Und außerdem: Schuld sind sowieso immer die anderen. In diesen Wochen mit verlän-gertem Lockdown und dem Warten auf die Impfung werden die Zeiten und inneren Stimmungen auch nicht ruhiger. Da ist eine Basis für fried-liches Miteinander mühsam zu finden. Aber genau diese Mühe brauchen wir!
Wie so oft hilft da das Zeigen auf die anderen nicht weiter. Gottes Friede fängt bei uns, bei mir selbst an. Versuchen wir doch mal, selbst den ersten Schritt zu gehen. Nicht immer uns vom Egoismus leiten lassen, nicht immer auf unser Recht pochen, sondern auch an-deren den Vorrang einzuräumen, uns für andere stark zu machen. Dann kommen wir dem Frieden – mindestens im eigenen Umfeld – etwas näher. Endgültig und vollkommen gibt es den Frieden auf Erden vielleicht nicht. Aber besser werden kann es bestimmt.   

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Wort zum Sonntag jens.paret@lk-bs.de Sat, 09 Jan 2021 00:00:00 +0100
Pilgertradition wiederbelebt https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/10552///Meldungen.html Neues Kartenmaterial verzeichnet den Braunschweiger Jakobsweg Braunschweig. Eine neue Pilgerkarte verzeichnet den Braunschweiger Jakobsweg zwischen Elbe und Weser. Er folgt der alten Handels- und Pilgerstraße, dem ehemaligen Hellweg, der heutigen Bundesstraße 1. Das Set besteht aus vier einzelnen Abschnittskarten, die nicht nur detailliert den Pilgerweg im Maßstab von 1:50.000 aufzeigen, sondern auch Gedanken rund ums Pilgern enthalten.

Bereits seit sieben Jahren sind Menschen auf dem Brauschweiger Jakobsweg zwischen dem Magdeburger Dom und Schloss Corvey bei Höxter unterwegs. Bisher folgten sie ausschließlich dem kleinen Schild mit der gelben Jakobsmuschel auf blauem Grund.

Träger des Ökumenischen Gemeinschaftswerks „Braunschweiger Jakobsweg“ sind die Evangelisch-lutherische Landeskirche in Braunschweig und das katholische Bistum Hildesheim in Zusammenarbeit mit der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz.

Die Pilgerkarte ist zum Preis von 9,95 Euro im Buchhandel und im Internet erhältlich, (ISBN 978-86636-933-7, Verlag Grünes Herz, Ilmenau 2020)

Stationen auf dem Weg sind Magdeburg, Helmstedt, Königslutter, Braunschweig, Hildesheim, Alfeld, Kloster Amelungsborn, Holzminden sowie Schloss und Kloster Corvey bei Höxter. Die Weglänge beträgt 270 Kilometer. 47 Kirchen laden als Pilgerkirchen zur Einkehr ein; hier können die Pilgerpässe gestempelt werden.

Ein Pilgerbüro besteht im Theologischen Zentrum Braunschweig. Es ist unter der Telefonnummer 0531-1205417 sowie einer E-Mail-Anschrift erreichbar: bibliothek.thz@lk-bs.de. Die Koordination obliegt Dieter Prüschenk (E-Mail: dieter.prueschenk@freenet.de).

Weitere Informationen zum Pilgerweg, zu Pilgerherbergen und zum Pilgerprogramm mit Angeboten von geführten Pilgertouren durch zertifizierte Pilgerbegleiter enthält eine eigene Internetpräsenz.

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Propstei presse@lk-bs.de Fri, 08 Jan 2021 10:06:00 +0100
Gratis-WLAN rund um Kirchen im Braunschweiger Süden https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/10546///Meldungen.html Die sieben Kirchengemeinden im Braunschweiger Süden steigern die Attraktivität ihrer... Die Gemeinden bieten rund um ihre acht Kirchen öffentliche Zugangspunkte zu kabellosem Internet (WLAN) an. Unterstützung hierfür hat sich der Pfarrverband Braunschweiger Süden von ehrenamtlichen Akteuren des Projekts Freifunk Braunschweig geholt.

Den Pfarrverband Braunschweiger Süden bilden sieben Gemeinden mit acht Kirchen. Um auch persönlich zusammenzuwachsen, ist die Idee entstanden, sich mit Pilgerwegen miteinander auf den Weg zueinander zu machen.

Angebot für Pilger
Ein Netz von Pilgerwegen entwickelt sich seit 2019 zwischen den sieben Gemeinden. Neben einem Rundweg und mehreren Verbindungswegen werden feste, individuell ausgestaltete Pilgerstationen zum Verweilen und Kennenlernen der besuchten Kirchen und Gemeinden einladen.
Mit frei verfügbarem WLAN an allen Pilgerstationen wird nun ein weiteres Teilprojekt des Pilgerwegs umgesetzt. Das kostenlose Angebot soll ermöglichen, auf dem Weg die im Internet verfügbaren Pilgerrouten zu den jeweiligen Stationen anzusehen und für den weiteren Weg herunter zu laden. Außerdem können über das WLAN aktuelle Informationen und Angebote der Gemeinden und weitere, für Pilgernde relevante Informationen, wie z. B. Wetterdaten, der aktuelle Busfahrplan oder Gastronomieangebote geladen werden.
Weitere Informationen und einen Link zum Pilgerweg bei Komoot gibt es unter pfarrverband-braunschweiger-sueden.de/pilgerweg.

Referenzprojekt mit Strahlkraft
„Die eigentliche Umsetzung des Projekts, nämlich die Installation der WLAN-Technik durch Ehrenamtliche der Gemeinden, ist ein Selbstläufer. Erste Standorte sind schon in Betrieb. Im nächsten Schritt wollen wir weitere Gemeinden aber auch Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen motivieren, WLAN-Antennen aufzustellen. Mit unseren erprobten Abläufen und Testgeräten ist es sehr einfach, sich für den ehrenamtlichen Ausbau von Gratis-WLAN zu engagieren.“, so Klaus Benscheidt, Initiator des Projektes WLAN an Kirchen. Der Pfarrverband wird konfessions- und religionsübergreifend weitere Gemeinden mit vorhandenen Testgeräten und den gemachten Erfahrungen bei Überlegungen zur WLAN-Installation unterstützen. Interessierte können über das Gemeindebüro in der Südstadt Kontakt aufnehmen.

Schneller Projektstart dank städtischer Unterstützung
Hans-Jürgen Kopkow, geschäftsführender Pfarrer im Pfarrverband Braunschweiger Süden, hebt die Förderung des Projekts aus Mitteln der drei Stadtbezirksräte Stöckheim-Leiferde, Heidberg-Melverode und Südstadt-Rautheim-Mascherode hervor. „Diese finanzielle Unterstützung ermöglichte uns den Projektstart. Wir konnten die Idee direkt umsetzen. Dies hilft gerade im Ehrenamt, die Motivation hoch zu halten.“ Von dem bereitgestellten Geld in Höhe von 3.000 Euro wurde die notwendige Hardware beschafft. Insgesamt wurden 29 WLAN-Antennen und viele Meter Kabel und Kabelkanäle gekauft. Alle Planungs- und Arbeitsstunden wurden ehrenamtlich geleistet. „Die Gemeinden haben sich zusammen mit den Freifunkern hervorragend gegenseitig unterstützt und damit sichergestellt, dass Erfahrungen und Wissen weitergegeben werden. Jeder Beteiligte hat engagiert seine Kompetenzen eingebracht. Wir sind damit im Pfarrverband Braunschweiger Süden wieder ein Stück zusammengewachsen.“, freut sich Hans-Jürgen Kopkow.

Kostenloses WLAN ermöglicht digitale Teilhabe
Der Pfarrverband setzt für seine Angebote vor Ort und im Internet auf die bewährte Philosophie von Freifunk. Ohne kommerzielle Interessen ermöglicht Freifunk allen Menschen digitale Teilhabe durch ein allgemein zugängliches, kostenloses WLAN. „Es gibt immer noch viele Menschen, auch in Braunschweig, die keinen unbegrenzten Zugang zum Internet haben.“, weiß Chris Fiege, der das WLAN-Projekt des Pfarrverbandes zusammen mit anderen Freifunker aktiv unterstützt. Wie wichtig die Möglichkeit zur digitalen Teilhabe ist, wurde gerade in den letzten Monaten sehr deutlich. „Besonders freut uns, dass die Kirchtürme, die immer schon eine herausragende Bedeutung hatten, mit dem WLAN eine weitere zentrale Bedeutung in den Ortsteilen übernehmen, die in die Gemeinden ausstrahlt.“, erklärt Marco Töpke das Interesse des Freifunk-Teams an dem Projekt.

Freifunk – Für ein freies Netz
Freifunk ist ein Projekt, das versucht, ein regionales Datennetz auf Basis von WLAN-Routern aufzubauen. Dieses Netz soll eine freie Kommunikation innerhalb der ganzen Region ermöglichen. Jedes WLAN-fähige Gerät, also beispielsweise Handy oder Notebook, kann sich mit dem Netz verbinden und darüber mit anderen Teilnehmern kommunizieren. In der Regel steht über das Netz auch ein Zugang ins Internet zur Verfügung. Informationen zum Braunschweiger Freifunk-Projekt und wie man mitmachen kann, gibt es unter freifunk-bs.de.

Der Pfarrverband Braunschweiger Süden – Sieben Gemeinden, acht Kirchen
Seit 2014 bilden die Kirchengemeinden St. Thomas (Heidberg), Martin Chemnitz (Lindenberg), Mascherode, Dietrich Bonhoeffer (Melverode), St. Ägidien (Rautheim), Heiliges Leiden Christi (Stöckheim) und St. Markus (Südstadt) den evangelisch-lutherischen Pfarrverband Braunschweiger Süden. Der Pfarrverband ist zum einen eine Verwaltungseinheit, die als Anstellungsträger für die Mitarbeitenden fungiert, und zum anderen ein Gestaltungsraum, in dem man sich nach Kräften ergänzt und unterstützt, was die Gemeindearbeit angeht, z.B. in Sachen Internet, Gemeindebrief, Diakonie, Kindertagesstätten, Kinder- und Jugendarbeit.

Informationen über den Zusammenschluss findet man unter pfarrverband-braunschweiger-sueden.de.

 

 

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Propstei klaus@benscheidt.de Tue, 05 Jan 2021 10:12:00 +0100
Allianzgebetswoche 2021 "Lebenselixier Bibel" https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/10545///Meldungen.html Vom 10. – 17. Januar findet die Allianzgebetswoche in Braunschweig statt. Seit mehr als 100 Jahren findet jährlich die Allianzgebetswoche statt. Christen aus verschiedenen Gemeinden und Kirchen kommen zusammen, um gemeinsam zu beten.

Nähere Informationen zu den geplanten Veranstaltungen finden Sie hier.

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Propstei braunschweig.pr@lk-bs.de Tue, 05 Jan 2021 09:53:00 +0100
„Hier wird auch das Ehrenamt gehört“ https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/10542///Meldungen.html Nicolas Schlüter zählt zu den jüngsten Vertretern in der braunschweigischen Landessynode Ehrenamtliches Engagement ist für Nicolas Schlüter ein wichtiger Teil seines Lebens. Seit er mit 15 Jahren die Juleica-Ausbildung absolviert hat, ist er der „mit Uns Gemeinde“ verbunden, der evangelischen Pfarrstelle für Menschen mit geistiger und auch mehrfacher Behinderung, nimmt als Teamer an Freizeiten und Gruppen teil, gehört dem Beirat der Gemeinde an, hat hier Freunde gefunden. Im vergangenen Jahr wurde der Doktorand der Chemie in die Landessynode der braunschweigischen Landeskirche gewählt und zählt gemeinsam mit vier weiteren Synodalen zu den jüngsten Vertretern des Kirchenparlaments. Einsetzen will er sich in dem Gremium vor allem für Inklusion und Teilhabe sowie für die Interessen Jugendlicher. „Es ist gut, dass in der Landessynode jüngere Mitglieder vertreten sind, um neue Impulse zu geben“, sagt der 31-Jährige. Etwa in der Frage, wie die Kirche die nachfolgende Generation mitnehmen kann, wie sie sich in den sozialen Medien präsentiert oder wie Gottesdienste so gestaltet werden, dass sie auch die Jüngeren ansprechen. „Die Jugendkirche hat hier ein tolles Konzept“, lobt Schlüter.

Die Mitglieder der Landessynode - dazu zählen Ehrenamtliche, Mitarbeiter, Pfarrerinnen und Pfarrer – beraten gemeinsam über Anträge von Gemeinden und Ausschüssen, sie verabschieden Gesetzesinitiativen und den Haushalt. Schlüter ist Mitglied in einer Kammer für Gleichstellung, Inklusion und Teilhabe und einem Ausschuss für Ökumene, Mission und Diakonie. „Da kommen sehr viele Termine zusammen und es gibt viel zu lesen“, schmunzelt Schlüter. „Allein der Entwurf für den Haushaltplan umfasst rund 500 Seiten.“ Das nimmt er gern in Kauf, denn es sei wichtig, dass es in der Kirche Möglichkeiten der Mitbestimmung gibt und die Transparenz gewahrt werde. „Hier wird auch das Ehrenamt gehört“, hat er bei den ersten Sitzungen erfahren.

In dem Kirchenparlament will er sich vor allem für diejenigen stark machen, die die „mit Uns Gemeinde“ besuchen und deren Interessen zu wenig im Fokus stehen. Als ehrenamtlicher Begleiter von Freizeiten und Gruppen, aber auch durch seine Tätigkeit im Beirat der Gemeinde, weiß er, wo der Schuh drückt. Und er hat erfahren, dass sich ein derartiges Engagement auf jeden Fall lohnt. So hat der Doktorand, der sich an der Uni mit Lithium-Ionen Batterien beschäftigt, in der Gemeinde spannende Personen getroffen und eine richtige Gemeinschaft erlebt. Erfahrungen, die seinen Blick auf Menschen und den Umgang mit ihnen deutlich geprägt haben. „Beim Thema Inklusion sollte die Kirche Vorreiter sein“, fordert Schlüter. „Dabei können alle nur gewinnen.“

 

Info:

Die Landessynode der braunschweigischen Landeskirche tagt in diesem Jahr vom 27. bis zum 29. Mai und vom 18. bis zum 20. November. 

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Propstei braunschweig.pr@lk-bs.de Sat, 02 Jan 2021 00:00:00 +0100