www.propstei-braunschweig.de: Aktuelles https://www.propstei-braunschweig.de/ Aktuelle Nachrichten von www.propstei-braunschweig.de en www.propstei-braunschweig.de: Aktuelles https://www.propstei-braunschweig.de/typo3/ext/tt_news/ext_icon.gif https://www.propstei-braunschweig.de/ 18 16 Aktuelle Nachrichten von www.propstei-braunschweig.de TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Wed, 29 Jan 2020 00:00:00 +0100 Vesperkirche vom 15.- 29. März 2020 https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/10007///Meldungen.html?no_cache=1&cHash=1fc65a43a8ea55115dbfa30219ee32d3 Freiwillige Helferin bzw. freiwilliger Helfer für die Vesperkirche gesucht Die in 2019 erstmals durchgeführte Vesperkirche soll aufgrund der ermutigenden Resonanz auch in 2020 durchgeführt werden. - Vom 15. bis 29. März wird dafür in der Brüdernkirche wieder ein Mittagstisch angeboten, zu dem wir als Propstei ganz herzlich einladen.

Mittagstisch im besonderen kirchlichen Raum bietet nicht allein eine warme Mahlzeit, sondern vielfältige Möglichkeiten der Begegnung und Kommunikation. So ist die Vesperkirche ein Ort, der hilft Distanzen zu überwinden und mit Menschen in Kontakt zu kommen, die einem mit ihren Sorgen und Nöten, mit ihren individuellen Geschichten, ihrem Lebensmut und ihrer Lebensfreude vorher gänzlich unbekannt waren. Die Vesperkirche ist somit ein Ort des Zuhörens, der Achtsamkeit, des Respekts und gelebter christlicher Nächstenliebe.
Um die Vesperkirche durchzuführen, bedarf es finanzieller und personeller Ressourcen. Wir laden Sie herzlich ein, an einem oder mehreren Tagen vom 15. bis 29. März entweder als Gast oder auch als freiwillige Helferin bzw. freiwilliger Helfer an der Vesperkirche teilzunehmen. Wer Interesse hat, vor Ort mitzuhelfen, melde sich bitte in der …
Propstei Braunschweig
Schützenstraße 23
38100 Braunschweig
Tel.  0531 - 47 18 24
E-Mail: braunschweig.pr(at)lk-bs(~dot~)de

In den nächsten Tagen erfolgt eine Einladung an alle bisherigen Helfer/innen und auch an zukünftige Helfer/innen, hier an dieser Stelle zu einem ersten Treffen.

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Propstei Peter.Kapp@lk-bs.de Wed, 29 Jan 2020 00:00:00 +0100
Neues Kirchenparlament https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/10003///Meldungen.html?no_cache=1&cHash=01588b255c1b4d968584df34b3e5cc17 Zahl der Frauen und neuen Mitglieder in Leitungsorgan ist gestiegen Braunschweig/Goslar. Die Landessynode, das Kirchenparlament der Landeskirche Braunschweig, ist deutlich weiblicher geworden. Das haben die Wahlen in den zwölf Propsteisynoden ergeben, die in den vergangenen Tagen abgeschlossen wurden. 20 der 46 Mitglieder der Synode sind künftig Frauen. In der vergangenen Legislaturperiode waren lediglich 11 von 53 Mitgliedern weiblich.

Erneut umfasst das kirchliche Leitungsorgan zahlreiche neue Mitglieder. Lediglich 15 Personen gehörten bereits der vergangenen Landessynode an, 24 sind neu dabei. Das Durchschnittsalter liegt weiter bei 52 Jahren und entspricht damit dem Durchschnittsalter der Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher in den rund 300 Gemeinden.

Dass die Landessynode nur noch 46 statt wie bisher 53 Mitglieder umfasst, hat mit Strukturveränderungen und Anpassungsprozessen zu tun, die auf die gesunkene Zahl der Kirchenmitglieder reagieren. Die Verfassung sieht vor, dass die Landessynode zu einem Drittel aus ordinierten (Pfarrerinnen und Pfarrer) und zu zwei Dritteln aus nichtordinierten Mitgliedern besteht. Der neuen Synode gehören sechs Pfarrerinnen und sieben Pfarrer an.

Zusätzlich zu den 39 gewählten hat die Kirchenregierung sieben weitere Mitglieder in die Landessynode berufen. Dabei handelt es sich aufgrund kirchengesetzlicher Regelungen um Personen, „deren Mitarbeit in der Synode insbesondere wegen ihrer Erfahrung, wegen ihrer Zugehörigkeit zu einer in der Synode nicht vertretenen kirchlichen oder gesellschaftlichen Gruppe, insbesondere des Lebensalters oder des Geschlechts oder wegen ihrer Tätigkeit in landeskirchlichen Diensten und Werken erwünscht ist."

Gewählte Mitglieder der neuen Landessynode sind:

Propstei Bad Harzburg: Propst Jens Höfel, Joachim Eggert, Susanne Herweg. Propstei Braunschweig: Pfarrer Henning Böger, Pfarrerin Maria Schulze, Florian Fay, Kai Florysiak, Andrea Mitzlaff, Thomas Möbius, Otto Schlieckmann, Nicolas Schlüter, Ann-Sophie Schomäcker. Propstei Gandersheim-Seesen: Pfarrer Thomas Ehgart, Jürgen Hirschfeld, Carsten Schillert, Katrin Schnelle. Propstei Goslar: Propst Thomas Gunkel, Uta Bartels, Simone Knobloch. Propstei Helmstedt: Pfarrerin Silvia Koch-Barche, Ute Werthmann-Waldow. Propstei Königslutter: Pröpstin Martina Helmer-Pham Xuan, Anne-Luise Lee, Ulf Quittkat.

Propstei Salzgitter-Bad: Pfarrerin Dagmar Janke, Lina Klages. Propstei Salzgitter-Lebenstedt: Propst Uwe Teichmann, Thomas Kempe, Dr. Uwe Klotz. Propstei Schöppenstedt: Pfarrerin Stefanie Röber, Christian Wolff. Propstei Vechelde: Pröpstin Pia Dittmann-Saxel, Marco Schmidt. Propstei Vorsfelde: Pfarrer Jörg Schubert, Ingrid Quatz, Mira Waxenberger. Propstei Wolfenbüttel: Pfarrer Andreas Riekeberg, Gerhard Beutin, Gunda Neumann.

Von der Kirchenregierung berufen wurden: Dr. Peter Abramowski (Cremlingen), Sebastian Ebel (Braunschweig), Lauritz Isensee (Wolfenbüttel), Catarina Köchy (Jerxheim), Jörg Röhmann (Kissenbrück), Kathrin Klooth (Braunschweig) und Konrad Baumann (Sickte).

Die neue Landessynode tritt am 7. und 8. Februar zu ihrer konstituierenden Tagung im Hotel Hessenkopf in Goslar zusammen. Dabei wird sie ein neues Präsidium wählen sowie die Besetzung verschiedener Ausschüsse und Kammern vornehmen. Zusammen mit dem Landesbischof, der Kirchenregierung und dem Kollegium des Landeskirchenamtes wirkt die Landessynode an der Leitung der Kirche mit. Zu ihren wichtigsten Aufgaben gehört die Verabschiedung von Gesetzen und des landeskirchlichen Haushalts. Ihre Legislaturperiode ist auf sechs Jahre befristet und endet am 31. Dezember 2025.

 

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Propstei presse@lk-bs.de Tue, 28 Jan 2020 08:25:00 +0100
Nette Kollegen https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/9993///Meldungen.html?no_cache=1&cHash=09c4ca2c988ad4ec09a0f20afa8790ad Die Schlange an der Kasse wird immer länger. So kurz nach Feierabend ist der Laden voll. Ich lege... Die Schlange an der Kasse wird immer länger. So kurz nach Feierabend ist der Laden voll. Ich lege zwei, drei Sachen aufs Band und will schnell weiter. Doch es geht nicht vorwärts. Ungeduldig schaue ich nach vorn. Es kassiert ein Azubi. Behutsam scannt er die Artikel. Er achtet genau auf das Rückgeld. Freundlich wünscht er jedem Kunden einen schönen Abend, wenn er den Kassenbon überreicht. Neben ihm sitzt seine Kollegin. Sie erklärt ihm die Arbeitsschritte. Bei jedem Kunden neu. „Lass dich nicht aus der Ruhe bringen.“ sagt sie lächelnd. „Du machst das gut.“ Sie drängelt ihn nicht und greift ihm nicht dazwischen. Sie lässt es ihn auf seine Art machen.

Ich bin irgendwie angerührt. Der Mann vor mir auch. Wer wünscht sich nicht so eine nette Kollegin? Es macht einfach mehr Spaß in einem guten Team zusammenzuarbeiten. Eine Studie hat herausgefunden, dass Mitarbeitende, die einen guten Kollegenzusammenhalt haben, weniger an Stress leiden und viel lieber zur Arbeit gehen. Sich aufeinander verlassen können und Loyalität spüren. Das ist schön. Wertschätzend sein und gegenüber der Kollegin auch mal anerkennen, wenn ihr ein Projekt besonders gut gelungen ist. Bei Missverständnissen respektvoll und sachlich bleiben. An den Geburtstag des Kollegen denken. Und mal Hilfe anbieten, wenn Not am Mann ist. Ein gutes, kollegiales Miteinander können Chefinnen und Vorgesetzte übrigens nicht verordnen. Das fängt bei jedem selber an. Möchte ich ein gutes Arbeitsklima, dann kann ich mich fragen: Was trage ich dazu bei? „Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch.“ empfiehlt die Bibel. Eine gute Regel. Und Kollegialität – das ist eigentlich auch ein schönes Wort für Nächstenliebe.

 

 

 

 

 

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Wort zum Sonntag Maria.Schulze@lk-bs.de Sat, 25 Jan 2020 00:00:00 +0100
Zurückschauen und nach vorne blicken https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/9995///Meldungen.html?no_cache=1&cHash=44fad649841f0607a6c2e3d425a065f0 Beschäftigung mit dem eigenen Lebensweg: Die Psychologin Helga Rattay bietet eine Schreibwerkstatt... Der Beginn eines neuen Jahres ist für viele Anlass, das eigene Leben zu überdenken, zurück zu schauen und nach vorne zu blicken. Hilfreich sein kann dabei das Schreiben. „Es trägt dazu bei, Erinnerungen zu wecken, Gedanken und Gefühle zu ordnen und Erfahrungen in Worte zu fassen“, sagt die Braunschweiger Psychologin und systemische Therapeutin Helga Rattay. Impulse, um sich mit dem eigenen Lebensweg zu beschäftigen, bietet das Seminar „Magni schreibt. Was war? Was bleibt? Was kommt?“, das Helga Rattay in Kooperation mit der Evangelischen Erwachsenenbildung und der Kirchengemeinde St. Magni anbietet.
An drei Terminen im Februar wollen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen einer Schreibwerkstatt Methoden aneignen, um sich ressourcenorientiert, wertschätzend und wohlwollend mit der eigenen Lebensgeschichte zu befassen. Einen Anstoß können persönliche Erinnerungsstücke geben, beispielsweise Fotos, Briefe oder ein Poesiealbum. Für Helga Rattay ist es eine kleine zerbeulte Fischdose. „Sie erinnert mich an die Werkstatt meines Vaters“, sagt die Tochter eines Schuhmachers. „Er hat darin Holzstäbchen aufbewahrt, mit denen habe ich als Kind Rechnen gelernt.“ Erinnerungen wecken auch kreative Methoden des automatisierten Schreibens, beispielsweise Formulierungen wie „Ich erinnere mich an das Essen meiner Kindheit ...“  
Ziel des angebotenen Seminars ist es, den Blick in die Vergangenheit zu richten, um daraus Mut und Zuversicht für die Zukunft zu gewinnen, betont die Psychologin und Autorin. Die Motivation der Teilnehmer kann dabei ganz unterschiedlich sein. Manche wollen Kindern und Enkeln etwas Schriftliches hinterlassen. Andere nutzen das Schreiben, um sich selbst besser zu sortieren und Bilanz zu ziehen. Manchen Menschen hilft das Schreiben dabei, Krisen zu bewältigen. Und einige suchen neue Anstöße für ein liebgewordenes Hobby.
Die literarische Qualität der Geschichten steht nicht im Vordergrund des Workshops: Jeder ist willkommen, ob Anfänger oder Fortgeschrittener. Stets geht es in dem Seminar jedoch darum, die Freude am Geschichtenerzählen, am Zuhören und am Schreiben anzustoßen und im vertrauensvollen Austausch mit der Gruppe zu teilen. „Denn jeder Mensch“, da ist sich Helga Rattay sicher, „hat anderen etwas mitzuteilen und freut sich über Resonanz.“

Das Seminar „Magni schreibt“ findet am Freitag, 7. Februar, von 15 bis 20 Uhr, am Samstag, 8. Februar, von 10 bis 18 Uhr und am Freitag, 21. Februar, von 15 bis 20 Uhr im Gemeindehaus St. Magni statt und kostet 60 Euro. Anmeldungen an die Evangelische Erwachsenenbildung in Wolfenbüttel, Telefon 05331-802543 oder an eeb.braunschweig(at)evlka(~dot~)de

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Propstei nicole.siefert.vs@lk-bs.de Sat, 25 Jan 2020 00:00:00 +0100
„Auschwitz erinnern! Unmenschlichkeit wahrnehmen!“ https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/9998///Meldungen.html?no_cache=1&cHash=37c37d25851b58796a58cf7a827dc0c1 Besonderes Ausstellungsprojekt in St. Magni zeigt Schülerarbeiten zum 75. Jahrestag der Befreiung... Vor 75 Jahren, am 27. Januar 1945, wurde das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau von der Roten Armee befreit.
Aus diesem Anlass ist in der Braunschweiger Magni-Kirche ab kommendem Sonntag die Ausstellung "Auschwitz erinnern! Unmenschlichkeit wahrnehmen!" zu sehen. Gezeigt wird dann eine Auswahl von Schülerarbeiten, die bereits vor 25 Jahren zum 50. Jahrestag der Befreiung entstanden sind. Die Idee zu diesem besonderen Ausstellungsprojekt verdankt sich der pensionierten Lehrerin Dietlind Obermayr, die an einer Realschule im Landkreis Gifhorn tätig war und nun in Braunschweig lebt. "Zehn Jahre lang habe ich mit Jugendlichen jeweils eine Woche in Auschwitz-Birkenau gearbeitet, eingebunden in einen ganzjährigen Unterrichtskurs Geschichte zur gründlichen Vor- und Nachbereitung. Dabei sind Bilder, Texte, Tonfiguren von den Teilnehmern gestaltet worden", erzählt Dietlind Obermayr. Eine Auswahl der aufbewahrten Arbeiten, mit denen die Schülerinnen und Schüler damals anderen nahebringen wollten,
was sie erlebt und empfunden hatten, wird nun im Magni-Chorraum zu sehen sein. "Die beeindruckenden Bilder, Texte und Skulpturen der Schüler laden zur Betrachtung und zur persönlichen Auseinandersetzung ein", sagt Magni-Pfarrer Henning Böger, der die Ausstellung konzipiert hat und ihr viele interessierte Besucherinnen und Besucher wünscht: "Nehmen Sie sich dafür Zeit!"  
Am Sonntag, 26. Januar, führt ein Gedenkgottesdienst mit Museumsphase und Agapemahl in die Ausstellung ein. Beginn ist um 10 Uhr in der Magni Winterkirche.
Begleitend zur Ausstellung findet im Februar zudem ein Unterrichtsprojekt mit der Realschule Georg-Eckert-Straße statt. Schülerinnen und Schüler des Abschlussjahrgangs sind im Januar selbst nach Auschwitz gereist und werden nun ihre Eindrücke in Projekttagen verarbeiten, deren Ergebnisse ebenfalls in St. Magni zu sehen sein sollen. Die Ausstellung ist bis Ende Februar täglich von 10 Uhr bis 18 Uhr geöffnet.
Informationen auch www.magni-kirche.de

 

 

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Propstei Henning.Boeger@lk-bs.de Fri, 24 Jan 2020 00:00:00 +0100
Musik in Braunschweigs Kirchen https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/9999///Meldungen.html?no_cache=1&cHash=11dda3b397f9f8c69f7e3822f6d881c3 Februar bis Juni 2020 „Die Musik ist eine Gabe und Geschenk Gottes, die den Teufel vertreibt und die Leute fröhlich macht.“
Mit diesem Zitat von Martin Luther grüße ich Sie ganz herzlich im Jahr 2020. Es finden wieder zahlreiche Konzerte, musikalische Andachten und andere Veranstaltungen mit Musik in unseren Kirchen statt.
Von Klavierzyklen mit Beethoven-Sonaten über die Bachsche Johannes-Passion und Brittens „War Requiem“ zum Kriegsende am 8. Mai, bis hin zu einem Orgelspaziergang, bei dem die „Schätze“ der Braunschweigischen Orgellandschaft vorgestellt werden.
Kommen Sie vorbei. Unsere Kirchen sind für Sie geöffnet.

Das gesamte Programmheft können Sie hier sehen

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slider Heike.Kieckhoefel@lk-bs.de Thu, 23 Jan 2020 10:49:54 +0100
Projekt Pilgerweg https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/9997///Meldungen.html?no_cache=1&cHash=e8867bcfd17c137957421e1dadab85d0 Pfarrverband Braunschweiger Süden entwickelt ein Pilgerwegenetz Zwischen den zugehörigen Gemeinden des Pfarrverbandes Braunschweiger Süden entwickelt sich ein Pilgerwegenetz, das sowohl zu Fuß als auch mit dem Fahrrad zurückgelegt werden kann. Das Pilgerwegenetz besteht nicht nur aus einem (Haupt-) Rundweg um den Pfarrverband herum, sondern aus mehreren (Teil-) Wegen zwischen den einzelnen Gemeinden. Dabei geht es einerseits um Verbindungswege zueinander („Miteinander auf dem Weg zueinander") und andererseits um Stationen vor Ort, die zum Verweilen und Kennenlernen der besuchten Kirchen und Gemeinden einladen.
In jeder Gemeinde soll es auf dem Grundstück der Kirche eine Station mit Pilgerbank mit dem Pfarrverbandsemblem zum Verweilen geben. Eine doppelseitige Tafel soll jeweils auf der einen Seite über das Projekt des Pilgerweges informieren. Auf der anderen Seite können Informationen zur Kirche und Ortsgemeinde dargestellt werden.
Das nächste Planungstreffen findet statt:
Dienstag, 28. Januar; Beginn: 19.30 Uhr; Gemeindezentrum St. Markus in der Südstadt, Heidehöhe 28, Braunschweig

 

 

 

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Propstei Jens.Ackermann@lk-bs.de Thu, 23 Jan 2020 00:00:00 +0100
Video zu Martin Luther King https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/9996///Meldungen.html?no_cache=1&cHash=9f011b90aa9c650000c23e680b5075c7 Am 7. März wird das Chormusical zwei Mal in Braunschweig gespielt Zum Martin Luther King-Day am 20. Januar ist ein Video mit dem Hauptdarsteller des Chormusicals Martin Luther King, Gino Emnes, entstanden, das am 7. März um 14 und 19 Uhr in der Braunschweiger Stadthalle aufgeführt wird. Die Ticketpreise liegen zwischen 22,90 und 59,90 Euro. An dem Stück wirken mehrere hundert Chorsängerinnen und Chorsänger aus dem Braunschweiger Land mit. Dirigentin ist die Braunschweiger Propsteikantorin Heike Kiekhöfel.

Das Musical erzählt vom Einsatz des amerikanischen Baptistenpastors gegen die Rassentrennung im Amerika der 1960er Jahre. Er stand an der Spitze der Bürgerrechtsbewegung und mahnte stets, die gesellschaftlichen Auseinandersetzungen gewaltfrei zu führen. Martin Luther King wurde am 15. Januar geboren und wäre in diesem Jahr 91 Jahre alt geworden. Am 4. April 1968 wurde er in Memphis von einem Rassisten erschossen.

Zum Video

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Propstei presse@lk-bs.de Wed, 22 Jan 2020 10:07:26 +0100
Lieder von Verfolgten https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/9994///Meldungen.html?no_cache=1&cHash=a77cad1a2eddf1435d48f9db836e9076 Ein Konzertabend anlässlich des 75.Jahrestags der Befreiung von Auschwitz Am 30. Januar 2020 um 19 Uhr lädt die Ev. Kirchengemeinde Rautheim, Zum Ackerberg 16, 38126 Braunschweig zu einem besonderen Abend mit Musik und Wort ein. Der  Eintritt ist frei um Spenden wird gebeten.
Die Künstler Jonas Höltig und Tassilo Rinecker spielen Lieder von Juden, Sinti und Roma, Jugendbewegungen, politisch Verfolgten sowie in Konzentrationslagern entstandene Lieder aus der NS-Zeit. Sie erzählen die packenden, traurigen und hoffnungsvollen Geschichten der Lieder und ihrer Komponisten. Dadurch findet eine bewegende Auseinandersetzung mit der individuellen Verfolgung statt. Das facettenreiche Programm stellt die nationalsozialistische Verfolgung dar, ohne einen Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben.
Die beiden Künstler haben sich während ihres Studium in Münster kennengelernt. Sie machen seit mehreren Jahren gemeinsam programmatische Musik. Durch das Singen von Liedern von Verfolgten und das Erzählen ihrer Geschichte wollen sie der Opfer des Nationalsozialismus gedenken und ein Zeichen für eine positive Erinnerungskultur setzen.

 

 

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Propstei Dorit.Christ@lk-bvs.de Tue, 21 Jan 2020 00:00:00 +0100
Programmheft für Januar bis Juni 2020 der Mit Uns Gemeinde ist da https://www.propstei-braunschweig.de/aktuell/nachricht/Artikel/9485///Meldungen.html?no_cache=1&cHash=e8c43718ee05a914960a1c9984cf429d Viele Aktionen sind geplant: Kinobesuche, Schwarzlichtminigolf, Koch- und Filmabend Von Januar bis Juni 2020 sind von der Mit Uns Gemeinde tolle Aktionen geplant. Es werden Kinobesuche, besondere Gottesdienste, Schwarzlichtminigolf und vieles mehr angeboten.

Das gesamte Programm sehen Sie hier

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Propstei Nicole.Anders@lk-bs.de Sat, 18 Jan 2020 00:00:00 +0100