Propstei Braunschweig

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04.09.19

Ausstellung zur Bombennacht

Kunstwerke erinnern an die im Krieg 1944 zerstörte Stadt Braunschweig

Blick auf die zerstörte Petri-Kirche von Herbert Waltmann. Foto: Andreas Greiner-Napp

Braunschweig Zum 75. Gedenken an die Zerstörung Braunschweigs durch Luftbomben in der Nacht vom 14. auf den 15. Oktober 1944 präsentiert eine neue Ausstellung Bilder von Braunschweiger Künstlerinnen und Künstlern. Sie zeigen die zertrümmerte Stadt sowie die Zeit des Wiederaufbaus. Darunter sind auch zahlreiche Motive von beschädigten Kirchengebäuden.

An sechs Orten werden vor allem Werke des Braunschweiger Sammlers Jochen Prüsse gezeigt. Neben dem Städtischen Museum und der Jakob-Kemenate sind das Bankhaus Löbbecke, das Augustinum, die St. Andreas-Kirche und die Kemenate Hagenbrücke beteiligt.

Bei den Ausstellungsstücken handelt es sich um Arbeiten von Erich Constein, Hermann Flesche, Wilhelm Frantzen, Hedwig Hornburg, Günter Kaphammel, Wilhelm Krieg, Peter Lufft, Karl-Heinz Meyer, Gottlieb Mordmüller, Bruno Müller-Linow, Karl Neuss, Christof Nanko, Karl Schmidt, Ernst Straßner, Daniel Thulesius und Herbert Waltmann.

Weitere Informationen im Internet:

Städtisches Museum

Jakob-Kemenate

Verfasser: Michael Strauss