Propstei Braunschweig
25.11.19

Aufruf zur 61. Aktion am 1. Advent - Brot für die Welt

„Hunger nach Gerechtigkeit“ lautet das Motto der 61. Spendenaktion

Ein Kleinbauer in Peru bekommt für seine Bananenernte keine fairen Preise. Eine Frau aus Tansania hat zu wenig Saatgut, ihr Land ist ausgetrocknet ? Sie kann sich und ihre Kinder nicht ernähren. Menschen aus der Gruppe der Dalit in Indien stehen in der sozialen Ordnung ganz unten und leben ohne Schutz.
Menschen haben Hunger nach Nahrung, aber ebenso hungern sie nach Gerechtigkeit. Nach Gerechtigkeit in Form von fairen Preisen. Nach Gerechtigkeit bei der Verteilung von Gütern und Land. Sie hungern danach, in Würde gut leben zu können. Jesus Christus preist die selig, die nach Gerechtigkeit hungern. Er sagt ihnen zu: Sie sollen satt werden! In dieser Spur ist Brot für die Welt seit 60 Jahren unterwegs, den Hunger zu stillen. „Hunger nach Gerechtigkeit“ lautet
deshalb das Motto der 61. Spendenaktion.
Der Kleinbauer in Peru braucht faire Preise. Brot für die Welt engagiert sich im Fairen Handel, damit er von seiner Ernte leben kann. Die Frau aus Tansania braucht Saatgut und Wasser. Brot für die Welt hilft Kleinbauernfamilien, ihre Landwirtschaft auf neues Saatgut und agrarökologische Methoden umzustellen und dadurch mehr zu ernten. Die Dalit in Indien brauchen Rechte und den Mut, diese auch einzufordern. Brot für die Welt fordert einige Menschenrechtsorganisationen, die die Dalit unterstützen, und deren Vernetzung.
Für diese engagierte Arbeit in mehr als 90 Ländern der Welt bitten wir auch in diesem Jahr um Ihre Spende! Dank Ihrer offenen Hände kann der Hunger nach Gerechtigkeit gestillt werden? In Peru, in Tansania, in Indien und in vielen anderen Ländern. Wir danken Ihnen für Ihr Gebet, Ihre Gabe und für Ihr grosses Vertrauen!

Spendenkonto: Brot für die Welt
IBAN: DE10100610060500500500
BIC: GENODED1KDB | Bank für Kirche und Diakonie

Verfasser: Präsidentin DR. H. C. CORNELIA FÜLLKRUG-WEITZEL Evangelisches Werk für Diakonie