Propstei Braunschweig

Urnen-Baum-Grabstätten mit Namensplatte

Grabfeld für Urnen-Baum-Grabstätten mit Namensplatte in Abt. 61 (Haas 2018)
Gestaltungsmuster für eine Namensplatte im Grabfeld für Urnen-Baum-Grabstätten (Haas 2018)
Belegtes Grabfeld für Urnen-Baum-Grabstätten mit Namensplatte in Abt. 61 (Haas 2018)
 

Belegung

In diesen besonderen Urnenrasengrabstätten können bis zu zwei Urnen beigesetzt werden. Die Ruhefrist beträgt einheitlich für jede Urne 20 Jahre.

Wahl der Lage einer Grabstätte

Die Angehörigen suchen gemeinsam mit einem Mitarbeiter der Friedhofsverwaltung eine Urnen-Baum-Grabstätten mit Namensplatte auf dem Friedhof aus. Derzeit erfolgt die Belegung in Abt. 44.

Nutzungsrechte

Die Nutzungsrechte werden mit Zahlung der Graberwerbsgebühren für 20 Jahre verliehen. Das Nutzungsrecht an einer Urnenrasengrabstätte muss gebührenpflichtig verlängert werden, wenn die Ruhefrist einer weiteren Urnenbeisetzung dies erfordert.
Nach Ablauf der Nutzungsrechte räumt die Friedhofsverwaltung die Grabstätten ab. Mit der Grabmalgenehmigung wird die spätere Entfernung des Grabmals berechnet.
Eine freiwillige Verlängerung um volle Jahre kann bis zu drei Jahre vor Ablauf der Nutzungsrechte beantragt werden.

Vorerwerb zu Lebzeiten

Ein Vorerwerb zu Lebzeiten ist möglich. Das Nutzungsrecht beginnt mit Zahlung der Graberwerbsgebühren.

Hinweise zur Grabpflege

Die Pflege der die Urnen-Baum-Grabstätten umgebenden Rasenflächen ist in den Graberwerbsgebühren enthalten und wird von der Friedhofsverwaltung für die Nutzungsdauer erbracht.

Aufstellung von Grabmalen

Es sind bodenbündige Namensplatten mit vertiefter Inschrift vorgeschrieben. Die Genehmigung wird vom Steinmetz bei der Friedhofsverwaltung beantragt. Für Grabmalgenehmigung und Abräumung der Grabmale nach Ablauf der Nutzungsrechte werden Gebühren erhoben. Diese sind im Voraus zu entrichten.
Das Format beträgt einheitlich 70 cm Breite, 50 cm Höhe, mind. 6 cm Stärke.
Aufgeschraubte Vasen und Grablichter, Steine in Buchform sowie aufgesetzte Buchstaben sind nicht gestattet. Denn diese Bestandteile können beim Rasenmähen in die Mähwerke gelangen, herausgeschleudert werden und dann erhebliche Personen- und Sachschäden hervorrufen.