Propstei Braunschweig

Urnenwahlgrabstätten

Belegung

In Urnenwahlgrabstätten können bis zu vier Urnen einer Familie beigesetzt werden. Die Ruhefrist beträgt für jede Urne 20 Jahre. Es gibt ausgewiesene Grabfelder, in denen eine verkürzte Ruhefrist von 15 Jahre gilt.
Urnenwahlgrabstätten haben eine Größe von 0,5 m² oder 1 m²; entscheidend für die tatsächliche Größe sind die örtlichen Gegebenheiten.

Auswahl einer Grabstätte

Sie suchen nach Terminvereinbarung gemeinsam mit einem Mitarbeiter der Friedhofsverwaltung eine Urnenwahlgrabstätte  aus.

Nutzungsrechte

Die Nutzungsrechte werden mit Zahlung der Graberwerbsgebühren für 20 Jahre oder in ausgewiesenen Grabfeldern für 15 Jahre verliehen. Das Nutzungsrecht an einer Urnenwahlgrabstätte muss gebührenpflichtig verlängert werden, wenn die Ruhefrist einer weiteren Urnenbeisetzung dies erfordert. Nach Ablauf der Nutzungsrechte räumt die Friedhofsverwaltung die Grabstätten gegen Zahlung einer Abräumgebühr ab. Seit dem 01.01.2011 ist in der Graberwerbsgebühr die spätere Entfernung von Bepflanzung und Einfassung bereits enthalten. Eine freiwillige Verlängerung um volle Jahre kann bis zu drei Jahre vor Ablauf der Nutzungsrechte beantragt werden.

Ein Vorerwerb zu Lebzeiten ist möglich.

Hinweise zur Grabpflege

Wahlgrabstätten sind von den Nutzungsberechtigten entsprechend den Bestimmungen der Friedhofsordnung
zu bepflanzen und für die gesamte Nutzungsdauer zu pflegen. Die Angehörigen können eine Friedhofsgärtnerei oder die Friedhofsverwaltung mit der Grabpflege beauftragen.

Aufstellung von Grabmalen

Auf Urnenwahlgrabstätten können stehende bzw. liegende Grabmale errichtet werden; sie müssen je nach Abteilung besonderen oder lediglich allgemeinen Gestaltungsvorgaben entsprechen. Die Genehmigung wird vom Steinmetz bei der Friedhofsverwaltung beantragt.
Für die Grabmalgenehmigung, die laufende Kontrolle der Standsicherheit und die Abräumung der Grabmale
nach Ablauf der Nutzungsrechte werden Gebühren erhoben. Diese sind im Voraus zu entrichten.

Urnenrasengrabstätten

Belegung

In Urnenrasengrabstätten können bis zu vier Urnen einer Familie beigesetzt werden. Die Ruhefrist beträgt
für jede Urne 20 Jahre. Die Urnen werden im Uhrzeigersinn um den Stein beigesetzt.

Wahl der Lage einer Grabstätte

Sie suchen nach Terminvereinbarung gemeinsam mit einem Mitarbeiter der Friedhofsverwaltung eine Urnenwahlgrabstätte aus.

Nutzungsrechte

Die Nutzungsrechte werden mit Zahlung der Graberwerbsgebühren für 20 Jahre verliehen.
Das Nutzungsrecht an einer Urnenwahlgrabstätte muss gebührenpflichtig verlängert werden, wenn die Ruhefrist einer weiteren Urnenbeisetzung dies erfordert.
Nach Ablauf der Nutzungsrechte räumt die Friedhofsverwaltung die Grabstätten gegen Zahlung einer Abräumgebühr ab.
Eine freiwillige Verlängerung um volle Jahre kann bis zu drei Jahre vor Ablauf der Nutzungsrechte
beantragt werden.

Ein Vorerwerb zu Lebzeiten ist möglich.

Hinweise zur Grabpflege

Die Rasenpflege ist in den Gebühren für die Grabstätte enthalten. Sie wird von der Friedhofsverwaltung für die gesamte Nutzungsdauer von 20 Jahren gewährleistet. Gestecke auf Würfelstein bzw. Stele und Blumenschmuck in Steckvasen sind nicht vorgesehen, werden aber geduldet.
Die Anpflanzung eigener Blumenrabatten sowie das Aufstellen von Pflanzschalen vor dem Grabmal ist nicht erlaubt.

Aufstellung von Grabmalen

Der Würfelstein bzw. die Stele aus Naturstein und die erste Inschrift sind in den Graberwerbsgebühren ebenso enthalten wie die Gebühren für die laufende Kontrolle der Standsicherheit und die Abräumung der Grabmale
nach Ablauf der Nutzungsrechte. Die Inschrift wird vom Friedhofsträger nach der Urnenbeisetzung beauftragt.

Würfelsteine bzw. Stelen werden aus Sandstein, Kalkstein oder Dolomit gefertigt. Als Naturprodukte weisen sie Farbunterschiede, Trübungen, Poren und Einsprengungen auf. Einschlüsse zeigen sich teilweise erst nach Jahren. Eine stärkere Bruchempfindlichkeit ist an diesen Stellen nicht gegeben, sie verursachen keine Wertminderung und sind kein Grund zur Beanstandung. Laut Bildhauer- und Steinmetz-Innung sind sachgemäße Kittungen (Kleben/Füllen) ausdrücklich zugelassen.

Urnenrasengrabstätten mit individuell gestalteten Würfelsteinen und Stelen befinden sich in den Abteilungen 69 und 69 b. Für diese besondere Art von Urnenrasengrabstätten werden gesonderte Graberwerbs- und Grabmalgenehmigungsgebühren erhoben.

Urnengrab für Namensplatte (für 2 Urnen)

Belegung

In Urnenrasengrabstätten mit Namensplatte können bis zu zwei Urnen beigesetzt werden. Die Ruhefrist beträgt einheitlich für jede Urne 20 Jahre.

Wahl der Lage einer Grabstätte

Die Angehörigen suchen nach Terminvereinbarung gemeinsam mit einem Mitarbeiter der Friedhofsverwaltung eine Urnenrasengrabstätte aus.

Nutzungsrechte

Die Nutzungsrechte werden mit Zahlung der Graberwerbsgebühren für 20 Jahre verliehen. Das Nutzungsrecht an einer Urnenrasengrabstätte muss gebührenpflichtig verlängert werden, wenn die Ruhefrist einer weiteren Urnenbeisetzung dies erfordert. Nach Ablauf der Nutzungsrechte räumt die Friedhofsverwaltung die Grabstätten ab. Mit der Grabmalgenehmigung wird die spätere Entfernung der Namensplatte berechnet.
Eine freiwillige Verlängerung um volle Jahre kann bis zu drei Jahre vor Ablauf der Nutzungsrechte beantragt werden.

Ein Vorerwerb zu Lebzeiten ist möglich.

Hinweise zur Grabpflege

Die Pflege der Grabeinfassung und des umgebenden Rasens ist in den Graberwerbsgebühren enthalten; sie wird von der Friedhofsverwaltung für die Nutzungsdauer erbracht.

Aufstellung von Grabmalen

In der Graberwerbsgebühr sind die Kosten von Namensplatte und Inschrift nicht enthalten. Die Namensplatte aus Naturstein ist von den Nutzungsberechtigten mit (Vor)Erwerb der Grabstätte bei einem Steinmetz zu beauftragen. Das Format beträgt 69 cm Breite, 49 cm Höhe, max. 8 cm Stärke.

Das Aufstellen oder Anbringen von individuellem Blumenschmuck ist ausschließlich auf der Namensplatte vorgesehen.

Urnen-Baum-Grabstätten

Belegung

In Urnen-Baum-Grabstätten können bis zu zwei Urnen beigesetzt werden. Die Ruhefrist
beträgt einheitlich für jede Urne 20 Jahre.

Wahl der Lage einer Grabstätte

Die Angehörigen suchen nach Terminvereinbarung gemeinsam mit einem Mitarbeiter der Friedhofsverwaltung eine Urnenrasengrabstätte aus.

Nutzungsrechte

Die Nutzungsrechte werden mit Zahlung der Graberwerbsgebühren für 20 Jahre verliehen. Das Nutzungsrecht an einer Urnenrasengrabstätte muss gebührenpflichtig verlängert werden, wenn die Ruhefrist einer weiteren Urnenbeisetzung
dies erfordert. Nach Ablauf der Nutzungsrechte räumt die Friedhofsverwaltung die Grabstätten ab. Mit der
Grabmalgenehmigung wird die spätere Entfernung des Grabmals berechnet.
Eine freiwillige Verlängerung um volle Jahre kann bis zu drei Jahre vor Ablauf der Nutzungsrechte beantragt werden.

Ein Vorerwerb zu Lebzeiten ist möglich.

Hinweise zur Grabpflege

Die Pflege der die Grabanlage umgebenden Rasenflächen und Bäume ist in den Graberwerbsgebühren enthalten und wird von der Friedhofsverwaltung für die Nutzungsdauer erbracht.

Aufstellung von Grabmalen

In Abt. 61 sind bodenbündige Namensplatten mit vertiefter Inschrift vorgeschrieben. Das Format beträgt einheitlich 70 cm Breite, 50 cm Höhe, mind. 6 cm Stärke. Die Genehmigung wird vom Steinmetz bei der Friedhofsverwaltung beantragt. Für die Grabmalgenehmigung und Abräumung der Grabmale nach Ablauf der Nutzungsrechte werden Gebühren erhoben. Diese sind im Voraus zu entrichten.

Aufgeschraubte Vasen und Grablichter, Steine in Buchform sowie aufgesetzte Buchstaben sind nicht gestattet.

Urnengemeinschaftsanlage mit historischem Grabmal

Belegung

In Urnengemeinschaftsanlagen wird eine Urne je Grabstelle beigesetzt. Die Ruhefrist beträgt für jede Urne 20 Jahre.

Wahl der Lage einer Grabstätte

Die Angehörigen können innerhalb einer Urnengemeinschaftsanlage keine der Lage nach bestimmte Grabstelle auswählen.

Nutzungsrechte

Die Nutzungsrechte werden mit Zahlung der Graberwerbsgebühren für 20 Jahre verliehen. Die Rechte an Grabstellen in Urnengemeinschaftsanlagen enden nach Ablauf von 20 Jahren, gerechnet vom Zeitpunkt der Beisetzung. Eine Verlängerung der Nutzungsrechte nach Ablauf der Ruhefrist ist nicht möglich.

Bereits zu Lebzeiten können eine oder mehrere Grabstellen in einer Urnengemeinschaftsanlage gegen Gebühr reserviert werden.

Aufstellung von Grabmalen

Ein historisches Grabmal ziert als Gemeinschaftsgrabmal den Begräbnisplatz einer Urnengemeinschaftsanlage; es wird von der Friedhofsverwaltung gestellt. Die Inschrift für den Verstorbenen besteht aus Ruf- und Familienname sowie Geburts- und Sterbejahr. Die Inschrift ist individuell je nach Anlage auf liegenden Namensplatten oder auf stehenden Steinen eingearbeitet. Die Kosten für Inschrift und Stein sind in den Graberwerbsgebühren enthalten.

Hinweise zur Grabpflege

Die Dauergrünpflege der Urnengemeinschaftsanlagen ist in den Graberwerbsgebühren enthalten; sie wird von der Friedhofsverwaltung für die Dauer der Nutzung ausgeführt. Die individuelle Bepflanzung der Anlagen bietet attraktive Blühaspekte, besondere Blattformen oder - farben und greift einzelne Elemente der historischen Grabmale auf. Die Angehörigen sind nicht zur Grabpflege verpflichtet.

Für individuellen Blumenschmuck aller Art sind gemeinschaftliche Ablageflächen eingerichtet. Um einen würdiges Erscheinungsbild der Anlagen zu bewahren, räumt die Friedhofsverwaltung abgängigen Grabschmuck aller Art regelmäßig ab.

Urnengemeinschaftsanlagen

Belegung

In Urnengemeinschaftsanlagen wird eine Urne je Grabstelle beigesetzt. Die Ruhefrist beträgt für jede Urne 20 Jahre.

Wahl der Lage einer Grabstätte

Die Angehörigen können innerhalb einer Urnengemeinschaftsanlage keine der Lage nach bestimmte Grabstelle auswählen.

Nutzungsrechte

Die Nutzungsrechte werden mit Zahlung der Graberwerbsgebühren für 20 Jahre verliehen. Die Rechte an Grabstellen in Urnengemeinschaftsanlagen enden nach Ablauf von 20 Jahren, gerechnet vom Zeitpunkt der Beisetzung. Eine Verlängerung der Nutzungsrechte nach Ablauf der Ruhefrist ist nicht möglich.

Bereits zu Lebzeiten können eine oder mehrere Grabstellen in einer Urnengemeinschaftsanlage gegen Gebühr reserviert werden.

Aufstellung von Grabmalen

Ein Gemeinschaftsgrabmal ziert den Begräbnisplatz einer Urnengemeinschaftsanlage; es wird von der Friedhofsverwaltung gestellt. Die Inschrift für den Verstorbenen besteht aus Ruf- und Familienname sowie Geburts- und Sterbejahr. Die Inschrift ist üblicherweise auf aufstehenenden schlanken Stelen oder Würfel eingearbeitet. Die Kosten für Inschrift und Stein sind in den Graberwerbsgebühren enthalten.

Hinweise zur Grabpflege

Die Dauergrünpflege der Urnengemeinschaftsanlagen ist in den Graberwerbsgebühren enthalten; sie wird von der Friedhofsverwaltung für die Dauer der Nutzung ausgeführt. Die schlichte bodendeckende Bepflanzung der Anlagen bietet ganzjährig einen würdevollen Anblick. Die Angehörigen sind nicht zur Grabpflege verpflichtet. Für individuellen Blumenschmuck aller Art sind gemeinschaftliche Ablageflächen eingerichtet.

Um einen würdiges Erscheinungsbild der Anlagen zu bewahren, räumt die Friedhofsverwaltung abgängigen Grabschmuck aller Art regelmäßig ab.

Die Beisetzung in Urnengemeinschaftsanlagen gibt Angehörigen einen Ort zum Trauern ohne die Verpflichtung zur Grabpflege.

Urnenreihengrabstätten

Belegung

In Urnenreihengrabstätten wird eine Urne je Grabstelle beigesetzt. Die Ruhefrist beträgt für jede Urne 20 Jahre.
Eine Urnenreihengrabstätte wird erst im Todesfall durch die Friedhofsverwaltung angewiesen.

Auswahl einer Grabstätte

Die Angehörigen können innerhalb der Urnenreihengrabfelder keine bestimmte Grabstelle auswählen.

Nutzungsrechte

Die Nutzungsrechte werden mit Zahlung der Graberwerbsgebühren für 20 Jahre verliehen. Die Rechte an Grabstellen in Urnenreihengrabstätten enden nach Ablauf von 20 Jahren, gerechnet vom Zeitpunkt der Beisetzung.
Eine Verlängerung der Nutzungsrechte nach Ablauf der Ruhefrist ist nicht möglich.

Hinweise zur Grabpflege

Die Dauergrünpflege der Urnenreihengrabstätten ist in den Graberwerbsgebühren enthalten; sie wird von der Friedhofsverwaltung für die Dauer der Nutzung ausgeführt. Die Angehörigen sind nicht zur Grabpflege verpflichtet. Kleine Gestecke auf Namensplatten oder Blumen in Steckvasen werden toleriert.
Die Anlage von Grabbeeten sowie das Aufstellen von Pflanzschalen sind bei Urnenreihengrabstätten nicht gestattet; sie werden von der Friedhofsverwaltung ohne vorherige Rückmeldung entfernt.

Aufstellung von Grabmalen

Eine Namensplatte aus Kalkstein (Format 50 cm Breite, 25 cm Höhe) und die Inschrift sind in den Graberwerbsgebühren enthalten. Die Namensplatte wird von der Friedhofsverwaltung nach der Urnenbeisetzung beauftragt. Die Inschrift für den Verstorbenen besteht aus Ruf- und Familienname sowie Geburts- und Sterbejahr.

Als Naturprodukt weisen sie Farbunterschiede, Trübungen, Poren und Einsprengungen auf. Einschlüsse zeigen sich teilweise erst nach Jahren. Eine stärkere Bruchempfindlichkeit ist an diesen Stellen nicht gegeben, sie verursachen keine Wertminderung und sind kein Grund zur Beanstandung. Laut Bildhauer- und Steinmetz-Innung sind sachgemäße Kittungen (Kleben/Füllen) ausdrücklich zugelassen.
Auf Kalkstein siedeln sich im Laufe der Zeit natürlicherweise Flechten und Moose an. Die Friedhofsverwaltung haftet nicht für die dadurch eintretenden Veränderungen und führt auch keine Reinigungen durch.

Angehörige können individuelle Namensplatten (Format 50 cm Breite, 25 cm Höhe) in abweichendem Material (Festgestein) bei einem Steinmetz beauftragen. Die dadurch entstehenden Kosten gehen zu Lasten der Angehörigen. Individuelle Namensplatten sind vom Steinmetz bei der Friedhofsverwaltung gegen Gebühr genehmigen zu lassen.

Urnenhain

Belegung

Im Urnenhain erfolgt je Grabstelle eine Urnenbeisetzung. Die Ruhefrist einer Urne beträgt üblicherweise 20 Jahre. In besonders ausgewiesenen Grabfeldern ist die Ruhefrist auf 15 Jahre verkürzt.
Angehörige können bei Beisetzungen im Urnenhain selbstverständlich anwesend sein.

Wahl der Lage einer Grabstätte

Grabstellen im Urnenhain werden von der Friedhofsverwaltung im Todesfall angewiesen und der Reihe nach belegt. Angehörige können keine bestimmte Grabstelle auswählen.

Nutzungsrechte

Die Nutzungsrechte werden mit Zahlung der Graberwerbsgebühren für 20 Jahre bzw. in besonders ausgewiesenen Grabfeldern für 15 Jahre erworben. Eine Verlängerung nach Ablauf der Nutzungsdauer ist nicht möglich.

Regelungen für Grabmale

Der Urnenhain ist durch ein Gemeinschaftsgrabmal gekennzeichnet. Das Grabmal wird von der Friedhofsverwaltung gestellt. Um das Grabmal herum befindet sich eine gemeinschaftliche Blumenablagefläche.

Hinweise zur Grabpflege

Die Rasenpflege im Urnenhain ist in den Graberwerbsgebühren enthalten und wird von der Friedhofsverwaltung ausgeführt. Individueller Blumenschmuck kann auf gemeinschaftlichen Ablageflächen abgelegt werden.
Die Anlage von Grabbeeten sowie das Aufstellen von Pflanzschalen sind auf den Rasenflächen im Urnenhain nicht gestattet; sie werden von der Friedhofsverwaltung ohne vorherige Rückmeldung entfernt.

Ein Betreten der Beisetzungsflächen durch Angehörige ist nicht gestattet.